Hexagon Manufacturing Intelligence: Automatisiert programmieren KI verkürzt Programmierzeit um 75 Prozent

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Von KI gestützte Software verkürzt Programmierzeiten bei Werkzeugmaschinen um bis zu 75 Prozent.

Effizient und wirtschaftlich: KI unterstützt und automatisiert das Generieren von NC-Programmen für Werkzeugmaschinen.(Bild:  Hexagon)
Effizient und wirtschaftlich: KI unterstützt und automatisiert das Generieren von NC-Programmen für Werkzeugmaschinen.
(Bild: Hexagon)

Hexagon Manufacturing Intelligence stellt sein automatisiertes computergestütztes Programmiertool ProPlanAI vor. Es verkürzt die Programmierzeit für Werkzeugmaschinen um 75 Prozent. Die richtungsweisende Technologie künstlicher Intelligenz (KI) basiert auf Microsoft-Azure-Diensten, die in der cloudbasierten Konnektivitäts- und Kollaborationsplattform Nexus von Hexagon für Hersteller integriert sind. Sie ist der nächste Schritt in der Entwicklung der CAM-Programmierung.

Die von KI unterstützte Software lernt aus Daten, die von den CAM-Programmierenden eines Unternehmens erstellt werden. Das ermöglicht Herstellern, vorhandene Programmierinformationen automatisch zu untersuchen, um ideale Ergebnisse vorherzusagen, die auf die Präferenzen, Produktionskapazitäten und Bedürfnisse eines Unternehmens zugeschnitten sind.

Das Programmiertool ProPlanAI ist in der Desktop-CAM-Software von Hexagon verfügbar und wird von Nexus unterstützt. Es lernt kontinuierlich und passt sich an, um zu gewährleisten, dass NC-Programme so effizient und produktiv wie möglich sind.

Chuck Mathews, General Manager für Produktionssoftware bei Hexagon, erläutert die Vorteile: «Produktivität in der Fertigung ist von entscheidender Bedeutung. Obwohl viele Maschinen mittlerweile automatisiert sind, ist ihre Programmierung oft langwierig und aufwendig und erfordert hochqualifizierte Fachkräfte, die dünn gesät sind. Wir haben mit Microsoft zusammengearbeitet, um leistungsstarke KI-Funktionen über Nexus zu nutzen. Damit können Programmierende sich auf komplizierte Aufgaben konzentrieren, die ihr ausgefuchstes Wissen erfordern. Da Hersteller ihre eigenen Datenpools zur Erstellung von Programmen nutzen, spiegeln die Vorschläge automatisch das Wissen und die Erfahrung einzelner Unternehmen sowie die von ihnen hergestellten Bauteile und die von ihnen verwendeten Werkzeugmaschinen wider. So ist sichergestellt, dass neue Teammitglieder schnell eingearbeitet werden können und kein Wissensverlust entsteht, wenn eine Person das Unternehmen verlässt oder in den Ruhestand geht.»

(kmu)

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