Metall-Laserschmelzen

Laserschmelzanlage für Titan

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Lasercusing fokussiert auf Dental- und Medizintechnik

Die neue Mlab cusing R erweitert das bisherige Materialspektrum auch auf Titan und Titanlegierungen, wie beispielsweise Rematitan CL von Dentaurum. Hervorstechend ist insbesondere die hohe Materialdichte, die für die extremen mechanischen Beanspruchungen bei Dentalanwendungen Vorteile gegenüber konventionellen Giessteilen bietet. Laserschmelzen ermöglicht aber auch bionische Strukturen für die Implantattechnik. So können Implantate mit poröser Struktur aufgebaut werden. Dabei werden zelluläre Strukturen in das Bauteil integriert, die das Einwachsen ins Knochengewebe unterstützen. Derartige makroporöse Oberflächenstrukturen zur Verbesserung des Einwachsens ins Knochengewebe können beispielsweise für Hüftimplantate zur Anwendung kommen. In diesem Anwendungsgebiet kann auf spezifische, geometrische Besonderheiten Rücksicht genommen werden, um neue Funktionen oder Funktionsintegration zu ermöglichen. Je nach Anforderung kann die Volumenstruktur des Implantats der des Knochengewebes angepasst werden, um eine langlebige Funktion zu gewährleisten. Für grössere Bauteile stehen natürlich auch grössere Anlagenkonzepte, wie die M2 cusing von Concept Laser zur Verfügung.

Wertschöpfungspotential erhöhen

Wer jetzt von der konventionellen Giess- oder Fräsfertigung von Dental- oder Medizinalimplantaten sowie filigranen medizintechnischen Bauteilen oder Instrumenten, umsteigen möchte, dem eröffnet die Mlab cusing von Concept Laser neue Optionen in der Kalkulation und im Auftragsdurchlauf. Das generativ gefertigte Bauteil muss nur noch von der Bauplatte abgetrennt, Stützgeometrie entfernt und nachgearbeitet werden. Das Wertschöpfungspotential des Lasercusing eröffnet neue Horizonte – jetzt auch im XS-Format für Einsteiger. <<

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