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Medial Manufacturing: Kosten und Effizienz

Redakteur: Anne Richter

>> Rund 200 Teilnehmer trafen sich am 12. und 13. September zur «Meet the Expert» Veranstaltung Medical Manufacturing. Das umfangreiche Tagungsprogramm deckte das gesamte Themenspektrum der medzintechnischen Produktion ab – von der Nachwuchsgewinnung, über regulatorische Anforderungen bis hin zu speziellen Themen aus der Fertigung verschiedener Medizinprodukte.

Fast 200 Fachleute aus dem Bereich der Produktion medizintechnischer Produkte interessierten sich für die von Medical Cluster und Inspire organisierte «Meet the Expert»-Veranstaltung «Medical Manufacturing». (Bild: Anne Richter)
Fast 200 Fachleute aus dem Bereich der Produktion medizintechnischer Produkte interessierten sich für die von Medical Cluster und Inspire organisierte «Meet the Expert»-Veranstaltung «Medical Manufacturing». (Bild: Anne Richter)

ari. Zum zweiten Mal fand am 12. und 13. September die von Medical Cluster in Kooperation mit dem Schweizerischen Kompetenzzentrum für Fertigungstechnik der Inspire AG AG organisierte «Meet the Expert» Veranstaltung Medical Manufacturing in Solothurn statt. Auch in diesem Jahr trafen sich wieder rund 200 Experten und Fachleute um sich über Fragen der medizintechnischen Fertigung in seiner gesamten Bandbreite auszutauschen. Bemerkenswert auch der Erfolg der tagungsbegleitenden Tischausstellung: 31 Aussteller präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen rund um die Medizintechnik.

Parallel: Metallzerspanung und Spritzgiessen

Neu war in diesem Jahr, dass die Organisatoren zwei parallel ablaufende Sessionen mit insgesamt vier Themenblöcken angeboten haben. «Wir haben in der letzten Veranstaltung die Erfahrung gemacht, dass sich nicht alle Besucher für das gleiche interessieren», erklärt Dr. Martin Stöckli, COO der Inspire AG und ergänzt: «Teilnehmer aus dem Bereich Kunststoff-Spritzgiessen interessieren sich nicht so sehr für den Vortrag eines Werkzeugmaschinenherstellers, und umgekehrt interessiert sich ein Zulieferer aus der Metallzerspanung nur begrenzt für die Anforderungen beim Spritzgiessen.»

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So wurde in der ersten Session die Produktion orthopädischer Implantate und Instrumente und in der Parallelsession die Produktion medizintechnischer Geräte jeweils in der gesamten Wertschöpfungskette abgedeckt. Am nächsten Tag ging es in einer Session um die Produktion von Dentalimplantaten, Prothetik und Instrumenten und in der Parallelsession um die Produktion von Medical Disposables.

Das gesamte Tagungsprogramm ist auf der Webseite von Medical Cluster einsehbar. Hier können auch einzelne Referate angefordert werden. www.medical-cluster.ch <<

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