Intec + Z 2019

Messeduo Intec und Z zeigen innovative Fertigungslösungen der Zukunft

| Redakteur: Anne Richter

Auf der Intec 2019 zeigen Vertreter der Werkzeugmaschinenbranche, renommierte Anbieter von Präzisionswerkzeugen und Spezialisten für Automatisierungslösungen ihre Lösungen für die zukünftigen Herausforderungen in der Fertigung.
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Auf der Intec 2019 zeigen Vertreter der Werkzeugmaschinenbranche, renommierte Anbieter von Präzisionswerkzeugen und Spezialisten für Automatisierungslösungen ihre Lösungen für die zukünftigen Herausforderungen in der Fertigung. (Bild: Tom Schulze/Leipziger Messe)

Wenn die Leipziger Messe vom 5. bis 8. Februar ihre Tore zur Intec und Z 2019 öffnet, erwartet die Besucher nicht nur ein umfangreiches Ausstellerangebot aus der Metallbearbeitung. Das begleitende, praxisorientierte Fachprogramm lädt zum Austausch über die Top-Themen der Branche ein.

«Auf die Besucher wartet eine grosse Angebotspalette für alle Facetten der Metallbearbeitung und für die Zulieferindustrie», sagt Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe. Im Rahmen der nächsten Ausgabe der Intec und Z präsentieren rund 1300 Aussteller innovative Produktneuheiten, ausgefeilte Technik und komplexe Dienstleistungen. Kernbereiche der Intec sind Werkzeugmaschinen, Systeme für die automatisierte Produktion sowie die gesamte Fertigungstechnik für die Metallbearbeitung. Die Z gehört zu den führenden internationalen Zuliefermessen in Europa. Ihr Angebot – zum Beispiel Halbzeuge, Teile, Komponenten und industrielle Dienstleistungen – richtet sich vorwiegend an Abnehmer aus dem Maschinen-, Anlagen- und Werkzeugbau sowie der Fahrzeugindustrie.

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Auf der kommenden Intec sind die grossen deutschen Maschinenbauzentren Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Sachsen sehr gut vertreten. Auch international hat die Intec viel zu bieten: Zu den stärksten ausländischen Beteiligungen zählen Italien, Österreich und die Schweiz. Die Zuliefermesse zieht Aussteller aus allen deutschen Industrieregionen sowie international vor allem aus Europa an. Das Leipziger Messedoppel kann auch auf eine starke Basis in seiner Kernregion bauen: Neben dem deutschland- und europaweiten Einzugsgebiet sind die Industrie Mitteldeutschlands und vor allem Sachsens tragende Säulen der Intec und Z. Allein aus Sachsen werden rund 300 Unternehmen und Institutionen auf dem bevorstehenden Messeverbund erwartet. Damit sind der sächsische Maschinenbau und die sächsische Zulieferindustrie auf keiner anderen deutschen Branchenmesse in einer vergleichbaren Bandbreite präsent.

Praxisorientiertes Fachprogramm

«Das Fachprogramm des Messedoppels bietet viele Gelegenheiten, sich über Zukunftsthemen zu informieren und sich zu Lösungsansätzen für die anstehenden Herausforderungen inspirieren zu lassen», berichtet Kersten Bunke, Projektdirektorin der Intec und Z. Die neu konzipierte Sonderschau mit integriertem Fachforum zur additiven und hybriden Fertigung zeigt Anwendungen sowie Trends für intelligente Verfahrenskombinationen. Es wird verdeutlicht, wie sich in der Kombination klassischer Fertigungsverfahren mit neuartigen Technologien die Grenzen herkömmlicher Prozesse überwinden lassen. Eine weitere neue Sonderschau widmet sich dem Thema Sensorik. Dabei wird Anwendungsnutzen und die Herausforderungen – auch durch Best-Practice-Beispiele – in den Fokus gestellt. Im Fachforum liegen die Schwerpunkte bei den Potentialen der Sensorik, der Systemintegration und der zu bewältigenden Datenflut. Bereits zum sechsten Mal findet der Kongress «Ressourceneffiziente Produktion» statt. Der Kongress am 6. Februar zeigt, wie neue Entwicklungen der Digitalisierung dazu beitragen. -ari- SMM

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