Manufacturing Execution Systems

MPDV/Stanzwerk: Transparente und effiziente Produktion mit MES Hydra

Seite: 2/3

Anbieter zum Thema

Modularer Aufbau erlaubt beliebige Erweiterungen

Wenn es um die Erfassung von Zeiten geht, mangelt es einem ERP-System oft an Effizienz. Die Entscheidung für das MES-System Hydra hatte bei Stanzwerk aber auch andere Gründe. Tobias Käser, Leiter Informatik und seit zehn Jahren im Unternehmen: «Wir haben uns umgeschaut für eine standardisierte Soft- und Hardware, die zu den umliegenden Systemen Standardschnittstellen bietet und einfach zu bedienen ist.» Auch das Thema Maschinendatenerfassung wurde vor acht Jahren bereits diskutiert. Dass diese Option schon bei der Auswahl von Hydra offenstand, war ein weiterer Pluspunkt, der zum Entschluss für das MES geführt hat. In der Tat ist die Einführung einer «MDE» nun in diesem Jahr geplant, «um OEE(Overall Equipment Effectiveness)-Auswertungen zu realisieren und die Durchlaufzeiten weiter zu optimieren», wie Käser ankündigt.

Bei einer grossen Anzahl an Komponenten und komplexen Werkzeugen kann die Übersicht über die Fertigung nur mit einem flexibel anpassbaren MES-System behalten werden. Die Produktionsleitung muss laufend im Bild sein, wie viel Zeit jeder Auftrag in Anspruch nimmt bzw. ob die Auftragszeiten im rentablen Bereich sind. Mit Hydra sind individuelle Auswertungen und die aktuelle Ist-Situation im Betrieb auf Knopfdruck sofort ersichtlich. Das Tool übernimmt eine Cockpit-Funktion sowohl für Auftragsdaten als auch Bearbeitungsphasen (Rüsten, Produktion usw.) und vermeidet so Material- und Maschinenengpässe. Kurz: Aufträge, Ressourcen und Mitarbeiter können besser aufeinander abgestimmt werden. Die MES-Lösung verfügt ausserdem über eine intuitiv und individuell zu benutzende Oberflächengestaltung.

(ID:30694840)