Firmennachrichten Okuma Open House: Auf den Zahn gefühlt

Redakteur: Susanne Reinshagen

>> Mehr als 300 Besucher aus 15 Ländern informierten sich beim jüngsten Okuma Open House über innovative Lösungen für die wirtschaftliche Bearbeitung von Zahnrädern, Turbinen- und Triebwerksbauteilen. Die verschiedenen Live-Vorführungen luden zu intensiven Fachgesprächen ein.

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Die mechanische Bearbeitung von Zahnrädern, Turbinen- und Triebwerksbauteilen ist höchst anspruchsvoll. Hier zählt Können noch mehr als Kosten. Wer sich als Hersteller oder Zulieferer etablieren kann, darf auf gewinnbringende Geschäfte hoffen. Freilich: Um langfristig in der 1. Liga spielen zu können, braucht es moderne Werkzeugmaschinen bester Qualität.

One Source - First Choice

Das 1898 gegründete Traditionsunternehmen zählt weltweit nicht nur zu den grossen Herstellern von CNC-gesteuerten Dreh- und Fräsmaschinen. Die Japaner sind in diesem Segment zudem die Einzigen, die seit 1963 bei CNC-Steuerungen, absoluten Weg- und Rotationsmesssystemen sowie Spindelmotoren, Achs- und Werkzeugantrieben konsequent auf eigene Entwicklungen setzt. Okuma nennt diese gelebte mechatronische Gesamtkompetenz: One Source – First Choice.

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Wie für Anwender aus der Alles-aus-einer-Hand-Philosophie auch bei der Bearbeitung von Zahnrädern, Turbinen und Treibwerksbauteilen eine langfristig lohnenswerte Investitionsstrategie entstehen kann, darüber informierten sich mehr als 300 Besucher aus 15 Ländern während des jüngsten Okuma Open House vom 23. bis 25. November in Krefeld. Nach Aussage von Okuma fanden diesmal mehr denn je potentielle Neukunden und hier vor allem Entscheider aus Russland und Norwegen den Weg in die Europazentrale.

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