Spezialisten kooperieren Automatisierung von Index mit MMS von Fastems

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Während der Open House im «iXperience Center» von Index in Deizisau (D) wird vom 17. bis 20. März u. a. das «iXcenter» als Maschinenautomatisierung vorgestellt. Eine Neuheit ist die Steuerung durch die gleichermassen leistungsstarke wie flexible «Manufacturing Management Software» (MMS) von Fastems.

Die Maschinenautomatisierung «iXcenter» von Index wird von der MMS von Fastems gesteuert.(Bild:  Index-Werke)
Die Maschinenautomatisierung «iXcenter» von Index wird von der MMS von Fastems gesteuert.
(Bild: Index-Werke)

Das «iXcenter» von Index ist eine modulare Roboterzelle für das Werkstückhandling an Index-Drehmaschinen. Mit der optionalen Roboterzelle kann die Drehmaschine schnell, sicher und flexibel mit Rohteilen beladen und die Fertigteile entnommen werden, wobei die Roboterbewegungen und die Bedienung im Index-Standard erfolgen.

Integraler Bestandteil der neuen Roboterzelle ist die MMS von Fastems, wobei sich Index aus mehreren Gründen ganz bewusst für diese Lösung entschied. So muss die spanabhebende Fertigung immer flexibler werden, um gezielt auf viele verschiedene Aufträge, kleine Losgrössen und häufige Auftragswechsel reagieren zu können. Daher werden entsprechend flexible Werkstückspeicher benötigt. Mit häufig wechselnden Werkstücken sind zudem Themen wie das Rüsten der Maschine (Spannmittel, Werkzeuge, etc.) und eine flexible Automatisierung (z. B. Wechsel von Greiferfingern, Greifern, etc.) verbunden.

Die MMS von Fastems kann auf diese und viele weitere Herausforderungen die richtigen Antworten geben, denn sie übernimmt alle zentralen Aufgaben zur Planung, Organisation und Ablaufsteuerung der flexiblen, automatisierten Fertigung. Hierbei unterstützt sie u. a. bei der Fertigungsplanung und Auftragsverwaltung, sorgt für ein hohes Mass an Transparenz über Auftragsstatus sowie Prozesszustände und plant, koordiniert und verwaltet sämtliche Rüstvorgänge. Sie stellt überdies vor jedem neuen Auftrag sicher, dass alle Fertigungsressourcen wie etwa Rohmaterialien, NC-Programme und Werkzeuge für die anstehende Produktion verfügbar sind.

Darüber hinaus bietet die MMS die Möglichkeit, die Automatisierung mit dem modularen «iXcenter» bei Bedarf schrittweise auszubauen. Automatisierungen in der spanabhebenden Fertigung müssen heutzutage mehr denn je zukunftssicher und damit jederzeit skalierbar sein. Daher lässt sich die Maschinenautomatisierung von Index um zusätzliche Prozesse wie etwa Reinigen, Messen, Entgraten, aber auch durch Speichersysteme erweitern. Je nach spezieller Kundenanforderung kann das «iXcenter» ausserdem mehrere Maschinen bedienen.

Die MMS von Fastems bindet als übergeordnete Steuerungsinstanz solche Erweiterungen nahtlos in den gesamten Automatisierungsprozess mit ein.

Die Vorteile der MMS im Zusammenspiel mit dem «iXcenter» liegen somit auf der Hand:

  • Bessere Übersicht über Aufträge und Ressourcen,
  • planbare Abläufe trotz kleiner Serien und Variantenvielfalt,
  • geringerer organisatorischer Aufwand,
  • gleichmässige Auslastung der Drehmaschine,
  • gezieltere Nutzung personalloser Laufzeiten und
  • einfache Skalierung um weitere automatisierte Prozesse.

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