WAWO Werkzeuge GmbH Perfektionierte Werkzeuge optimieren Kosten

Redakteur: Matthias Böhm

Mit rund 5 Prozent Kostenanteil bei den Fertigungskosten am Beispiel des Maschinenbaus ist das Sparpotenzial beim Werkzeugeinkauf eher gering. Umso mehr erstaunt es, dass bei der Beschaffung der Werkzeugpreis oft als das Mass aller Dinge betrachtet wird.

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(Bild: WAWO)

Fasst man hingegen die Auswirkungen des Werkzeugs auf den Fertigungsprozess ins Auge, so lassen sich damit bedeutendere Kostenfaktoren wie Maschinenstillstandszeiten, Werkzeugwechsel, Personalkosten etc. beeinflussen. Die Folgekosten nicht optimal abgestimmter Werkzeuge übertreffen dann schnell einmal die Einsparungen bei der Werkzeugbeschaffung.

Werkzeugoptimierung ist Kostenoptimierung mit erweiter Perspektive

Im Dialog der WAWO Werkzeuge GmbH mit ihren Kunden zeigt sich oft, dass die richtige Kombination von Werkstoff, Schneidengeometrie und Beschichtung entscheidend zur Prozessoptimierung und damit zur Wettbewerbsfähigkeit beitragen kann. Dies gilt für Sonderwerkzeuge ebenso wie für Standardwerkzeuge und die Werkzeugaufbereitung.

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Auch bei vor- und nachgelagerten Prozessen der Werkzeugbeschaffung, der Bewirtschaftung und Aufbewahrung bis hin zur Wiederaufbereitung inklusive Logistik sind die Sparpotenziale vielerorts noch lange nicht ausgereizt.

Echte Partnerschaft mit gemeinsamen Zielen

Die WAWO Werkzeuge GmbH als Herstellerin von VHM-Sonderwerkzeugen und Wiederaufbereiterin von hochwertigen VHM-Werkzeugen versteht sich denn auch als Lösungspartnerin, wenn es um die nachhaltige Prozessoptimierung und um Einsparungen im Zerspanungsprozess geht.

Für namhafte Kunden in der Medizinaltechnik, der Automobilindustrie, dem Maschinen- und Werkzeugbau sowie der Energietechnik ist WAWO deshalb bevorzugter Lösungspartner für die Entwicklung und Herstellung von VHM-Sonderwerkzeugen und für die Aufbereitung von VHM-Werkzeugen.

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