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Wirtschaftliche Bearbeitung von «Light Duty»-Kurbelwellen
Das Konzept der RFK-Baureihe zur flexiblen Fertigung von Kurbelwellen ergänzt das Unternehmen Heller künftig mit der RFK 10. Erstmals zur EMO 2013 in Hannover wird die RFK für das Aussenfräsen sogenannter «Light Duty»-Kurbelwellen zu sehen sein. Nach den durchweg positiven Erfahrungen mit der RFK 15 und RFK 30 ist es nun gelungen, auf Basis des bewährten Baukastensystems mit gleicher Philosophie auch im «Light Duty»-PKW-Bereich eine deutlich höhere Wirtschaftlichkeit beim Aussenfräsen von 3- und 4-Zylinder-Kurbelwellen mit einer Länge bis zu 500 mm zu erreichen. So lassen sich auch bei der RFK 10 durch die zwei Fräseinheiten zwei unabhängige Profile abbilden und mit höchster Zerspanleistung fräsen.
Die hohe Produktivität der RFK ist aber auch auf den flexiblen Maschinenaufbau und die ausschliesslich CNC-gesteuerten Achsen zurückzuführen. So lässt sich der rechte Spannstock, der optional mittels einer eigenen NC-Achse angesteuert wird, durch das Programm in seiner Position verändern. Das ermöglicht, dass die RFK 10 schnell und einfach auf verschiedene Wellenlängen bis 500 mm umgerüstet werden kann. Ausserdem werden die Werkstücke zur Aufnahme der Schnittkräfte in zwei hydraulischen Spannfuttern und mit einer über die NC-Programmierung verfahrbaren Lünette eingespannt bzw. abgestützt. Zum Bearbeiten müssen die Wellen vor dem Fräsen radial ausgerichtet werden, um Informationen über den Stand der Hublager zu erhalten. Diese Richtfunktion kann ebenfalls flexibel ohne grossen Zeitaufwand über das NC-Programm mit Hilfe der Richtlünette durchgeführt werden. Der Baukasten der Maschinen für die Kurbel- und Nockenwellenbearbeitung deckt wie gewohnt auch Maschinen für das Dreh-Strehlen und das Innenfräsen ab.
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