Gut im Geschäft Profitables Wachstum bei Kuka

Redakteur: Susanne Reinshagen

Für den Automatisierungsspezialisten Kuka war 2014 ein Rekordjahr und im Zuge von Industrie 4.0 erwartet das Unternehmen einen weiteren Automatisierungsschub und damit weitere Wachstumschancen.

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2014 war für Kuka mit einem Umsatz von 2,1 Mrd. Euro und einem EBIT von 142 Mio. Euro ein Rekordjahr.
2014 war für Kuka mit einem Umsatz von 2,1 Mrd. Euro und einem EBIT von 142 Mio. Euro ein Rekordjahr.
(Bild: KUKA Roboter GmbH)

Das Rekordjahr 2014 mit einem Umsatz von knapp 2,1 Mrd. Euro und einem EBIT von 142 Mio. Euro spiegelt das profitable Wachstum des Kuka Konzerns wider. Zum Wachstum haben auch die Akquisitionen beigetragen. Kuka erhielt so Zugang zu attraktiven Wachstumsmärkten der General Industry. Im aktuellen Geschäftsjahr konnteKuka so den Umsatzanteil der General Industry auf 50% ausbauen und schaffte damit neben der Automobilindustrie ein zweites Standbein.

Auch durch die Entwicklung neuer Technologien und Produkte erschliesst der Konzern weltweit neue Märkte, so zum Beispiel Aerospace, Logistik oder den Elektronikmarkt mit weiteren Wachstumspotenzialen. An den wachstumsstarken Märkten richtet sich Kuka gesellschaftsübergreifend aus und hat sein Angebot an Lösungen – von der Roboterkomponente über die Zelle bis zur vollautomatisierten Anlage – ausgebaut.

Für 2015 wird mit einem Anstieg des konzernweiten Umsatzes auf rund 2,8 Mrd. Euro gerechnet. Der Konzern hat sich bis zum Jahr 2020 ehrgeizige Ziele gesetzt. Es wird ein Umsatz von 4,0 bis 4,5 Mrd. Euro und eine EBIT-Marge von mehr als 7,5% angestrebt.

Industrie 4.0 im Fokus

Kuka arbeitet intensiv daran, die Fabrik der Zukunft mitzugestalten. Denn Industrie 4.0 bringt den nächsten Automatisierungsschub. Dabei stellt der Roboter in der Smart Factory das Bindeglied zwischen der realen und der IT Welt dar.

„Kuka ist in den letzten Jahren stark gewachsen und kann seine führende Position durch neue Automatisierungskonzepte bei Industrie 4.0 weiter ausbauen“, betonte Dr. Till Reuter, Vorstandsvorsitzender der Kuka AG. „Mit unseren Schlüsseltechnologien und dem Know-how für Industrie 4.0-Lösungen haben wir die Voraussetzungen, um die vernetzte Fabrik massgeblich zu gestalten.“ <<

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