Schleif-Symposium 2016 Schleif-Symposium verleiht den letzten Schliff

Redakteur: Susanne Reinshagen

Ohne Schleiftechnik wäre unsere hochtechnisierte Welt nicht vorstellbar. Prof. Dr. Konrad Wegener vom Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigung (IWF), ETH Zürich und Peter Beyer von der Meister Abrasives AG führen im Januar 2016 mit weiteren Veranstaltungspartnern das erste Schweizer Schleifsymposium durch. Mit der Veranstaltung möchte das Organisationskomitee die Tradition der ehemaligen Feinbearbeitungssymposien von den ehemaligen Institutsleitern Eugen Matthias und Fritz Rehsteiner wieder aufnehmen.

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Das erste Schweizer Schleilf-Symposium informiert über die neusten Entwicklungen in der Schleiftechnik.
Das erste Schweizer Schleilf-Symposium informiert über die neusten Entwicklungen in der Schleiftechnik.
(Bild:ETH)

Prof. Dr. Konrad Wegener vom Institut für Werkzeugmaschinen und Fertigung (IWF), ETH Zürich und Peter Beyer von der Meister Abrasives AG in Andelfingen führen im Januar 2016 mit weiteren Veranstaltungspartnern das erste Schweizer Schleifsymposium durch, denn ohne zuverlässige Schleiftechnik wäre unsere hochtechnisierte Welt nicht vorstellbar. Die gesamte Mikroelektronik würde ohne das Schleifen nicht funktionieren, und ohne Schleiftechnik fährt kein Auto, kein Schiff, keine Eisenbahn, fliegt kein Flugzeug und die Haute Cuisine funktioniert auch nicht. Schleifen ist häufig die finale Bearbeitung von Bauteilen, die die Verwüstungen vorhergehender Fertigungsprozesse beseitigen und dem Bauteil die finale Oberfläche und Gestalt geben muss. Aber Schleifen steht im Wettbewerb zu anderen Verfahren und kann sich nur gegen diese behaupten, wenn die charakteristischen Alleinstellungsmerkmale und Assets dieser Verfahrensgruppe systematisch weiterentwickelt und gepflegt werden.

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