Bilanzzahlen Schmolz + Bickenbach erhöht Jahresausblick

Redakteur: Sergio Caré

Jahresausblick 2017 angehoben: Schmolz + Bickenbach erwartet ein EBITDA zwischen 200 und 220 Mio. Euro. Die Absatzmenge im zweiten Quartal 2017 ist aufgrund anhaltend robuster Nachfrage in den meisten Produktgruppen, Endmärkten und Regionen annähernd stabil geblieben, verglichen zum zweiten Quartal im Vorjahr. Das EBITDA ist bei EUR 69,6 Millionen, verglichen mit EUR 52,5 Millionen zum zweiten Quartal im Vorjahr; die bereinigte EBITDA-Marge liegt bei 9,9 Prozent.

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Jahresausblick 2017 angehoben: Schmolz + Bickenbach erwartet ein EBITDA zwischen 200 und 220 Mio. Euro. Die Absatzmenge im zweiten Quartal 2017 ist aufgrund anhaltend robuster Nachfrage in den meisten Produktgruppen, Endmärkten und Regionen annähernd stabil geblieben, verglichen zum zweiten Quartal im Vorjahr. Das EBITDA ist bei EUR 69,6 Millionen, verglichen mit EUR 52,5 Millionen zum zweiten Quartal im Vorjahr; die bereinigte EBITDA-Marge liegt bei 9.9 Prozent.
Jahresausblick 2017 angehoben: Schmolz + Bickenbach erwartet ein EBITDA zwischen 200 und 220 Mio. Euro. Die Absatzmenge im zweiten Quartal 2017 ist aufgrund anhaltend robuster Nachfrage in den meisten Produktgruppen, Endmärkten und Regionen annähernd stabil geblieben, verglichen zum zweiten Quartal im Vorjahr. Das EBITDA ist bei EUR 69,6 Millionen, verglichen mit EUR 52,5 Millionen zum zweiten Quartal im Vorjahr; die bereinigte EBITDA-Marge liegt bei 9.9 Prozent.
(Bild: Schmolz + Bickenbach)

Luzern – Metallveredler Schmolz + Bickenbach meldete stabile Absatzmengen im Vergleich zum Vorjahresquartal. Einhergehend mit deutlich höheren durchschnittlichen Verkaufspreisen erzielte der Konzern einen Umsatz von EUR 699,8 Millionen, was einem Zuwachs von 13,1 Prozent verglichen mit einem Umsatz von EUR 618,7 Millionen im zweiten Quartal 2016 entspricht. Ein höherer Umsatz zusammen mit den positiven Effekten aus den internen Verbesserungsinitiativen führte zu einem bereinigten EBITDA von EUR 69,6 Millionen. Dies bedeutet einen Anstieg um 32,6 Prozent gegenüber den vor einem Jahr erreichten EUR 52,5 Millionen. Die dazugehörige Marge konnte auf 9,9 Prozent nach 8,5 Prozent in der entsprechenden Vorjahresperiode gesteigert werden. Das EBITDA lag bei EUR 67,7 Millionen, was auf einen wesentlich niedrigeren Restrukturierungsaufwand als vor einem Jahr zurückzuführen war.

«Die besseren Marktbedingungen der ersten drei Monate des Jahres haben sich im zweiten Quartal fortgesetzt. Unterstützt von den positiven Auswirkungen der internen Verbesserungsinitiativen haben wir dank der guten Nachfrage aus unseren wichtigsten Kundenindustrien ein Quartalsergebnis auf Höhe des starken ersten Quartals erzielt», kommentiert Schmolz +  Bickenbach-CEO Clemens Iller die Bilanzzahlen. Weiter wagte der Chef einen Blick in die Zukunft: «Obwohl sich die Geschäftsaktivitäten nun saisonal bedingt beruhigen werden, glauben wir nicht, dass sich die Marktbedingungen trotz erheblicher politischer und makroökonomischer Unsicherheiten signifikant verschlechtern werden. Aus diesem Grund haben wir unseren Jahresausblick 2017 angehoben. In der zweiten Jahreshälfte werden wir den Fokus auf den Abschluss der Restrukturierungsmassnahmen in Deutschland und Skandinavien richten, um die Ertragskraft unserer Gruppe weiter zu stärken.»

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