Einsatz der neuen S-Serie von Lorch mit SpeedPulse XT bei Müller-Mitteltal

Schnell und spritzerfrei

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Start- und Endkorrektur

Der gleichmässige Schweissprozess kommt den Schweissern sehr entgegen. Christian Finkbeiner: «Die Schweisser möchten ein gleichmässiges Geräusch wie früher beim Sprühbogen. Mit dem XT-Schweissprozess kehrt diese Erfahrung wieder zurück und gibt den Schweissern mehr Sicherheit.» Sehr hilfreich ist zudem bei der Vielzahl der kurzen Schweissnähte die Start- und Endkorrektur. Zusätzlich zur Lichtbogenkorrektur kann damit die Lichtbogenlänge speziell für Start- und Endphasen angepasst werden. Die einzelnen Parameter wirken zusätzlich zur allgemeinen Lichtbogenkorrektur.

In der Praxis ebenfalls sehr gut bewährt hat sich die Dynamik-Regelung, die bei Lorch jetzt nach der «MicorMIG»-Reihe nun auch in der neuen S-Serie eingesetzt wird. «Die Dynamik-Regelung gibt uns die Möglichkeit, unsere ganz individuelle Art des Schweissens auf die Maschine zu übertragen», betonen Joachim Roth und Markus Glaser, zwei Schweisser, die als Erste mit den neuen Geräten der S-Serie bei Müller-Mitteltal gearbeitet haben. Über den Drehregler wählen die Schweisser ganz einfach zwischen einem weicheren (Dynamik niedrig) oder härteren Lichtbogen (Dynamik hoch) und können so sehr einfach auf unterschiedliche Arbeitsaufgaben oder Schweisspositionen reagieren.

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Äusserst robust und einfach in der Bedienung

«Insgesamt bietet der SpeedPulse-XT-Schweissprozess mehr Sicherheit für unsere Schweisser,» resümiert Christian Finkbeiner. Generell seien die Geräte äusserst robust und einfach in der Bedienung. Auch das Bedienfeld sei exzellent. Der Verzicht auf einen Touchscreen und der Einsatz der bewährten Drehreglertechnik sei in der täglichen Praxis ein grosses Plus. Schweisser können so unmittelbar ihre Werte einstellen und müssten keine Rücksicht etwa auf Staub nehmen, was die Arbeit mit Touchscreens mitunter sehr kompliziert gestaltet. Einen weiteren Vorteil der neuen S-Serie sieht der Schweissfachmann in der Möglichkeit, neben den Standardeinstellungen auch problemlos weitere Schweissprozesse aufspielen zu können. So sei es bei Reparaturarbeiten nicht immer möglich, Kehlnähte zu schweissen. Hier würde man dann auf die Schweissprozese «SpeedUp» oder «SpeedRoot» zurückgreifen.

«Entscheidend für unsere Schweissprozesse ist, dass wir qualitativ und optisch eine hervorragende Naht erhalten und so wenig wie möglich nacharbeiten müssen. Das ist uns mit der neuen S-Serie und SpeedPulse XT gelungen», zieht Christian Finkbeiner Fazit. «Durch die individuellen Einstellmöglichkeiten eröffnet die aktuelle S-Serie wirklich neue Dimensionen im MIG-MAG-Schweissen», führt er weiter aus und sieht sich in den Reaktionen der Mitarbeiter bestätigt: «Gibt es ein besseres Feedback auf die Einführung der neuen Serie als die umgehende Nachfrage anderer Schweisser, wann sie denn das neue Gerät erhalten?» -mei- SMM

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