Sochi im Visier Schneller Schlitten dank Hexagon Metrology

Hexagon Metrology unterstützt das britische Skeleton-Team mit Kristan Bromley, mehrfacher Skeletonmeister, mit ihrem Romer Absolute Arm, um Schlittenkonstruktion und -bau für die Winterspiele in Sochi zu optimieren.

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Mit dem Romer Absolute Arm kann man die physikalischen Eigenschaften eines Schlittens innerhalb weniger Minuten scannen.
Mit dem Romer Absolute Arm kann man die physikalischen Eigenschaften eines Schlittens innerhalb weniger Minuten scannen.
(Bild: Hexagon Metrology)

Hexagon Metrology arbeitet seit Kurzem mit dem britischen Skeleton-Team Bromley Technologies zusammen. Bromley Technologies verwendet einen Romer Absolute Arm mit integriertem Laser-Scanner zur Optimierung der Konstruktion des Schlittens für Kristan Bromley, den mehrfachen britischen, Europa- und Weltmeister und Teilnehmer bei den Olympischen Winterspielen 2014 in Sochi.

Beim Skeletonfahren rasen die Fahrer bäuchlings auf einem kleinen Schlitten mit dem Kopf nach vorn liegend mit Höchstgeschwindigkeit durch einen Eiskanal. Dabei werden Geschwindigkeiten von bis zu 145 km/h erreicht. „Die Fliehkraft drückt dein Gesicht so hart nach unten, dass du den Skeletonschlitten als Verlängerung deines eigenen Körpers erleben musst“, erklärt Bromley. „Deswegen sind Analyse und Simulation für uns ganz entscheidende Schritte. Mit Hexagon Metrology haben wir einen Partner gefunden, der das perfekte Instrument für die Messung des Schlittens und die Digitalisierung der Messwerte bereitstellt. Mit dem Romer Absolute Arm können wir die physikalischen Eigenschaften eines Schlittens innerhalb weniger Minuten scannen.“

Die Skeletonwettkämpfe finden in Sochi vom 13. bis 15. Februar 2014 statt. <<

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