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AM Expo: Expertentreff für additive Technologien Schweizer Treffpunkt für additive Fertigung

| Redakteur: Konrad Mücke

Am 3. und 4. März 2020 öffnet das Messegelände Luzern für die vierte Messe AMX. Dort treffen sich Experten für Entwicklung und Anwendung der additiven Fertigung. Produktionsunternehmen können sich über den aktuel- len Stand des professionellen 3D-Drucks praxisnah informie­ren.

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Zum vierten Mal bietet die AM Expo in Luzern Spezialisten aus Forschung, Entwicklung und Produktion eine ideale Plattform zum Erfahrungsaustausch hinsichtlich innovativer Technologien rund um die additive Fertigung.
Zum vierten Mal bietet die AM Expo in Luzern Spezialisten aus Forschung, Entwicklung und Produktion eine ideale Plattform zum Erfahrungsaustausch hinsichtlich innovativer Technologien rund um die additive Fertigung.
(Bild: Messe Luzern – Christoph Arnet)

Während zwei Tagen wird die AM Expo zum Kompetenzzentrum der additiven Fertigung. In Luzern präsen­tieren 120 nationale und internationale Aussteller aus den Be­reichen Auftragsfertigung, Engineering, Software, Maschinen, Werkstoffe und Qualitäts­sicherung ihe Leistungen und Produkte. Damit vereint die Messe einmal mehr die gesamte Wertschöpfungskette unter einem Dach. Sie bietet einen einzigartigen Überblick über die aktuellen Kompetenzen in der additiven Fertigung. Dazu berichtet der Messeleiter René Ziswiler: «Die Fachmesse AM Expo ist die relevante Veranstaltung zur additiven Fertigung in der Schweiz. Im März dürfen wir den aktuellen Stand sowie die Trends der additiven Fertigung umfassend aufzeigen.»

An Anwendung orientiert

Die AM Expo richtet sich an Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Anwendungsbereichen – von Maschinenbau und Automatisierungstechnik über Medizin bis zu Mobilität und Elektronik. «Wir wollen Fachbesuchende aus unterschiedlichsten Industrien einen einfachen Zugang zu aktuellen und komplexen Sachverhalten in ihrem Tätigkeitsfeld ermöglichen», erklärt Messeleiter René Ziswiler. Um einen gezielten und raschen Zugang zu relevanten Informationen zu er­möglichen, ist der gesamte Inhalt der
AM Expo – Aussteller, Showcases, Produkt- und Dienst­leistungshighlights sowie Referate – nach neun Anwendungsbereichen strukturiert. Zu diesen gehören Maschinen­bau und Automatisierungs­technik, Medizin, Elektronik, Geräte- und Apparatebau, Mobilität mit Automobil, Luft- und Raumfahrt, Konsumgüter und Lifestyleprodukte, Architektur und Werbung, Formen-, Werkzeug- und Betriebsmittelbau sowie AM in der Ausbildung. In jedem Anwendungsbereich stehen für die Besuchenden Showcases, Produkt- und Dienstleistungshighlights sowie Vorträge im Innovation-Symposium bereit.

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Fokus auf innovative Fertigungslösungen

Unabhängig von den Anwendungsbereichen zeigen die Experten zur Messe AM Expo innerhalb von acht Fokusthemen sämtliche Aspekte rund um die additive Fertigung. Das betrifft die Technologien, die Werkstoffe, die Möglichkeiten einer wirtschaftlichen Serienfertigung, den Leicht­bau und das sachgerechte Werkstückdesign. «Damit holen wir die Fachbesuchenden bei ihren Herausforderungen ab und können ihnen an der AM Expo konkrete Lösungsansätze präsentieren oder die richtigen Projektpartner vermitteln», sagt dazu René Ziswiler.

Weiterbildung im Programm

Auch die vierte Messe AM Expo wird wieder zur perfekten Plattform für die individuelle Weiterbildung. Im Innovation-Symposium sprechen während der zwei Tage renommierte Referentinnen und Referenten über Wissenschaft, Technik und Industrie. «Wir bieten insgesamt 48 Vorträge und Präsentationen. Es freut mich, dass die AM Expo dadurch einmal mehr Seminarcharakter erhält», sagt der Messeleiter. Somit wird die AM Expo wieder zum schweizweit einzigen Ort, um sich einen Überblick über die additive Fertigungstechnologie zu verschaffen, das Fachwissen über die additive Fertigung zu erweitern und gezielt Projektpartner zu finden. - kmu - SMM

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