Stama Swiss GmbH: Flexibel, schnell und produktiv
>> Mit Fokus auf «Performance Efficiency Per Square Meter» (kurz Peps) präsentiert Stama auf der EMO die neue 33er-Baureihe und die nächste Generation Fräs-Dreh-Zentren: Energieressourcen und Produktionsfläche werden effizienter genutzt und bei gleicher Antriebsleistung wird mehr Ausbringung erzielt.
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Die MT-Zentren von Stama verfügen alle über vollwertige Drehspindeln, die mit starker Leistung und hohen Drehzahlen grosse Zerspanvolumen bei optimalen Schnittbedingungen erlauben. Die neue Generation der MT-Zentren (MT für «Milling-Turning») mit zwei Fahrständern (2C für «two columns»), kurz «MT-2C», überzeugt in wichtigen fertigungstechnischen Aspekten: Die Stellfläche wurde um 30 % verringert, und mit dem neuen Grundgestell aus Polymerbeton ermöglicht die hohe thermische und mechanische Stabilität eine hochpräzise 6-Seiten-Komplettbearbeitung.
Die automatische Beladung vom Stangenmaterial oder Futterteilen, die Übergabe des Werkstücks von Spannlage 1 in Spannlage 2 und die automatische Fertigteileabfuhr machen die mannarme Fertigung im 3-Schicht-Betrieb möglich. Die beiden Fahrständer mit je einer Fräs- und Drehspindel und mit je 34 bzw. 64 Werkzeugplätzen ausgestattet, erhöhen durch die zeitparallele 5-Achs-Bearbeitung der Seiten 1 bis 5 im linken Arbeitsraum und der Seiten 2 bis 6 im rechten Arbeitsraum die Produktivität um nahezu 100 %. Dabei bleibt das gesamte Fertigungssystem hochflexibel: Für das Umrüsten auf ein neues Werkstück z. B. zeigen die Werte aus der täglichen Praxis eine um bis zu 75 % reduzierte Rüstzeit.
Werkstücke komplett fertigen
Zum ersten Mal wird auf einer Messe die grosse Schwester der MT-2C-Zentren, die MC 734/MT-2C, präsentiert. Das Fräs-Dreh-Zentrum ist für die Komplettbearbeitung flanschförmiger Werkstücke mit Durchmesser von bis zu 450 mm ideal geeignet. Eine direkte Werkstückübergabe von Spannlage 1 zu Spannlage 2 und die integrierte Be- und Entladeeinrichtung machen eine Kranbeistellung für den Spannmittel- und Werkstückwechsel überflüssig. Die Leistung der Frässpindeln ist mit 60 kW bei 200 Nm und die der Drehspindeln mit 50 kW und 400 Nm so dimensioniert, dass man schwere Frässchnitte und leistungsstarkes Drehen präzise ausführen kann. Achsbeschleunigungen bis 1,2 g und sowohl HSK-A- als auch Capto-C6-Aufnahmen sind weitere technische Highlights.
Weitere Highlights
- MC 536/Twin mit HSK-A100: einen Doppelspindler der höchsten Leistungsklasse.
- Mehr Ausbringung auf weniger Fläche; die neue 33er-Baureihe gibt es als vertikales Bearbeitungszentrum MC 533 und als Fräs-Dreh-Zentrum MC 833/MT.
- 600er Twin – der Abstand, der schneller macht: zwei Spindeln, zwei Werkstücke – es sind Gehäuse, Ölwannen, Lenkrohre und auch andere grosse Werkstücke, die man auf einer Stama-Twin mit dem Spindelabstand a = 600 mm komplett 5-achsig bearbeiten kann.
- Die 4-Spindler-Premiere: die neue Generation des 4-Spindel-Zentrums MC 531/Twin2. <<
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