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Qualität über die gesamte Zulieferkette
«Wie bereits erwähnt, stehen bei uns Qualität und Zuverlässigkeit an oberster Stelle», fügt M. Jordi hinzu. Deshalb gehe beispielsweise jede Bindung erst in den Versand, wenn sie eine individuelle Seriennummer erhalten und durch einen umfassenden 100-Prozent-Test aller Funktionen gelaufen sei. Die Kraft-Weg-Verläufe der verschiedenen Versuche werden archiviert und stehen somit auch nach Jahren zur Nachprüfung zur Verfügung.
Mit der gleichen Sorgfalt wähle man auch die Lieferanten aus, denn Qualität beginne schon ganz am Anfang der Zulieferkette. Aufgrund entsprechender Erfahrungen stütze man sich hierbei bevorzugt auf Schweizer Firmen. Schon im Vorfeld der Entwicklung eines neuen Produkts prüfe man, ob neu ins Auge gefasste Partner die strengen Ansprüche erfüllen. Neben rein formalen Kriterien beurteile man dabei auch die Bereitschaft des Zulieferers, sich an der Entwicklung eines neuen Produkts aktiv zu beteiligen.
Darüber hinaus gehe es auch um das Engagement bei auftretenden Problemen wie z. B. Lieferengpässen. Skibindungen seien ein Saisongeschäft, bei dem man Stückzahlen nicht vorher schon bis ins Detail planen könne. Deshalb müssten auch Zulieferer bereit sein, ihren Auftraggeber aktiv zu unterstützen, und nötigenfalls auch einmal mithelfen, Engpässe zu überbrücken. «Was Kundenorientierung und Qualitätsdenken angeht, konnten wir uns überzeugen, dass Parmaco unsere grundlegenden Überzeugungen teilt und bestens in unsere Zuliefererfamilie passt», bilanziert M. Jordi. <<
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