Der digitale Zwilling verbindet die reale mit der digitalen Welt. Er schafft für Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten, die künftigen Abläufe entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu optimieren. (©chesky - stock.adobe.com)
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Der digitale Zwilling: ein künftiges Herzstück der industriellen Produktion

Der digitale Zwilling verbindet die reale mit der digitalen Welt. Das Modell, mit dem ein physisches Produkt virtuell abgebildet wird, schafft für Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten, die künftigen Abläufe entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu optimieren – und so die industrielle Produktion sicherer und effizienter zu gestalten. Immer mehr Unternehmen werden künftig auf diese Technologie setzen.

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Peter Zimmermann: „Ich behaupte, dass wir etwa 50 % der Tätigkeiten in der Industrie für Dinge aufwenden, die faktisch sinnlos sind.“ (Bild: Mink Bürsten)
Prozessoptimierung

KVP im Mittelstand – so funktioniert’s

Vor sieben Jahren hat Mink Bürsten ihr KVP-Projekt gestartet. Heute erntet der Spezialist für Fasertechnologie die Früchte: stetiges Wachstum, eine Reklamationsquote nahe Null und zufriedene Kunden in aller Welt. Peter Zimmermann, geschäftsführender Gesellschafter, erläutert, wie das Projekt umgesetzt wurde.

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Bildergalerien

Die Automatisierung von Fertigungsprozessen ist bereits im Gange. Die nächste Stufe ist der autonome Betrieb, der mithilfe von Künstlicher Intelligenz realisiert werden kann. (gemeinfrei/Photo by Arseny Togulev on Unsplash)
Künstliche Intelligenz

Maschine allein zuhause

Autonome industrielle Prozesse sind eine Vision im Rahmen von Industrie 4.0. Der Treiber dafür ist die Künstliche Intelligenz. Schon heute entstehen damit in Industrieanwendungen bessere Möglichkeiten der Überwachung, die die Anlagenverfügbarkeit steigern.

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