Mit dem Rotomilling-Verfahren bietet pL Lehmann ein kostengünstiges Verfahren zur Scroll-Bearbeitung an, mit dem sich hohe Präzision und Oberflächengüte erzeugen lassen. (Bild: pL Lehmann)
Scroll-Bearbeitung mit Rotomilling

Wirtschaftliche Bearbeitungsalternative verbessert Wirkungsgrad von Scroll-Verdichtern

Hersteller von Scroll-Verdichtern bedienen einen vielversprechenden Markt – und mit dem richtigen Equipment lohnt sich diese Zerspanung. Als wirtschaftliche und hochgenaue Fertigungslösung empfiehlt pL Lehmann, Schweizer Hersteller von CNC-Drehtischen, das von ihm entwickelte Rotomilling-Verfahren. Es benötigt als Grundvoraussetzung lediglich ein Standardfräszentrum und einen ergänzenden pL-Lehmann-Präzisionsdrehtisch.

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Das CAM-Softwaretool «hyperMILL VIRTUAL Machining» kontrolliert, ob bei 2,5D-, 3D-, 3+2- und 5-Achs-Simultanbearbeitungen Endschalter überfahren werden. Sowohl Linear-, Rundachsen als auch die Parallelachsen werden überprüft. (Bild: Open Mind)
Open Mind stellt auf der Innoteq 2025 in Bern aus

CAM und MES: «hyperMILL» in der digitalen Prozesskette

Open Mind gewährt vom 11. bis 14. März 2025 während der Innoteq in Bern erste Einblicke in die kommende CAD/CAM-Suite-Version «hyperMILL 2025». Die Messebesucherinnen und -besucher haben die Gelegenheit, neue Funktionalitäten kennenzulernen und zu erfahren, wie diese in verschiedenen Branchen wie dem Werkzeug- und Formenbau, der Medizintechnik oder der Uhrenindustrie zu einer effizienteren Fertigung beitragen. Weitere Themenschwerpunkte am Open-Mind-Stand B07 in Halle 3.2 sind das Hummingbird-MES und durchgängige digitale Prozesse.

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Bildergalerien

Für ein gutes Ergebnis beim Bohren mit Vollhartmetall muss der gesamte Bohrprozess analysiert werden. (Bild: Koch Visuals)
Der Prozess bestimmt den Bohrer

Praktische Tipps zum Vollhartmetallbohren

Heute entfällt in der zerspanenden Metallbearbeitung auf das Bohren ein Grossteil der Bearbeitungen. Vielleicht ist Bohren deswegen auch die Anwendung, über die man sich seltener Gedanken macht, wenn ein neuer Bearbeitungsprozess geplant wird. Und noch viel weniger, wenn er bereits einigermassen erfolgreich läuft. Tatsächlich lohnt es sich aber, auch beim Bohren kritisch auf die laufenden Prozesse zu schauen.

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Kleinteile werden bei Krones Nittenau heute mit einem automatisierten Konzept gefertigt, dessen wesentliche Komponenten zehn 5-Achs-BAZ «G550» von Grob, fahrerlose Transportsysteme «Agilox» für das Werkstück- und Werkzeughandling sowie diverse Spannsysteme von Gressel sind. (Bild: Gressel)
Krones: Hoch automatisierte Kleinteilefertigung in Kombination mit Gressel und Grob

Teile per Knopfdruck fertigen

In grossen Unternehmen ist die Umstellung traditioneller Zerspanungsabläufe auf Industrie-4.0-konforme Prozesse längst im Gang. Dazu gehört, dass einzelne Prozessteilnehmer auf der Basis digitaler Daten autonom Entscheidungen treffen. Bei Krones Nittenau (D) leistet das ein Fertigungskonzept, das mit Spanntechnik des Schweizer Spantechnikspezialisten Gressel in Kombination mit dem Werkzeugmaschinenhersteller Grob arbeitet.

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