Feierliche Unterzeichnung in Winterthur: Marc Schaad, CEO der Kistler-Gruppe (li.), und Tobias Keller, CEO der Keller Pressure (re.), besiegeln den strategischen Ausbau ihrer Partnerschaft für den chinesischen Markt. (Bild: Kistler-Gruppe)
Strategische Zusammenarbeit für nachhaltiges Wachstum

Kistler und Keller Pressure vertiefen Partnerschaft in China

Die Kistler-Gruppe, Weltmarktführer für dynamische Messtechnik, intensiviert ihre langjährige Zusammenarbeit mit Keller Pressure, dem führenden Hersteller piezoresistiver Drucksensoren. Mit der Unterzeichnung des Vertrags bekräftigen die beiden Unternehmen mit Sitz in Winterthur ihren gemeinsamen Willen, die strategische Partnerschaft weiter auszubauen, Synergien zu stärken und den chinesischen Markt gezielt weiterzuentwickeln.

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Matthias Rebellius, CEO Smart Infrastructure und Vorstandsmitglied der Siemens AG: «In der Schweiz sind wir überdurchschnittlich gewachsen und haben mehrere grosse Aufträge von Rechenzentren sowie Kunden aus den Bereichen Energie und Industrie gewonnen.» (Bild: Siemens)
Halbjahresbericht

Deutliches Wachstum bei Siemens in der Schweiz

In den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahrs 2025 (01.10.2024 bis 31.03.2025) hat sich der Umsatz der Siemens-Gesellschaften in der Schweiz markant um 8 Prozent auf 1,499 Mrd. Franken erhöht. Auch die in Zug beheimatete globale Geschäftseinheit Siemens Smart Infrastructure setzt ihren Erfolgskurs fort und verzeichnete im ersten Halbjahr einen Umsatz von 11,030 Mrd. Euro. Als einer der grössten Technologiearbeitgeber im Land beschäftigt Siemens aktuell 5950 Mitarbeitende in der Schweiz – 41 mehr als zum selben Zeitpunkt des Vorjahres.

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Etabliert sind in der Fertigung von ZM Solutions AG bereits die Fräser «WXS-CRE» für das Schruppen und «WXL-LN-EBD» für das Semischlichten und Schlichten. Die Arbeit mit «DG-LN-EBD»-Fräsern in Zirkonoxid und den «LN-EBO»-Sonderfräsern in PMMA ist derzeit in der Testphase. (Bild: OSG)
Mikrofräser in der Dentaltechnik

Der Support macht den Unterschied

Die ZM Solutions AG mit Sitz in Bern hat sich auf die Implementierung und Optimierung digitaler Workflows in Dentallaboren spezialisiert. Zugleich gehören der Verkauf von Dentalprodukten für den digitalen Workflow sowie der 3D-Druck und das Fräsen von Prothesen und Zahnersätzen zum Portfolio. Gefräst wird mit Mikrowerkzeugen von OSG.

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Bildergalerien

Das Hydraulikgehäuse aus Stahl, eingespannt in der CNC-Maschine. Der eingesetzte «Exburrdrills» mit TiAlN-Beschichtung (Durchmesser 5 mm, z=3) bohrt innerhalb weniger Sekunden die vier Bohrungen in das Bauteil, ohne dass diese im Nachgang noch entgratet werden müssen. So kommt das Werkstück fertig und bereits gratfrei direkt von der Maschine. (Bild: Kempf)
10-fache Standzeit und reduzierter Entgrataufwand

25 000 Teile: gratminimal bohren, ohne Bohrkappe

Das Auswechseln eines Bohrers stellte bei der für ihre Hydrauliksteuerblöcke, -ventile und -zylinder international bekannten Tries GmbH & Co. KG in Ehingen (D) an der Donau den ganzen Fertigungsablauf auf den Kopf: Der Umstieg auf den «Exburrdrill» des Entgratspezialisten Kempf verbesserte nicht nur die Qualität der Bohrungen, sondern erhöhte gleichzeitig auch die Standzeit um das Zehnfache und sparte zudem viel an Aufwand zum Entgraten ein.

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0125015529v2 (Bild: Sick AG)
Automation neu definiert

Wie intelligente Integration Effizienz und Flexibilität steigert

Unternehmen stehen vor der Herausforderung, ihre Prozesse effizienter zu gestalten, Maschinen modularer zu konzipieren und Wartungskosten zu senken. Eine Schlüsselrolle spielt dabei die intelligente Nutzung von Sensor- und Prozessdaten. Der IO-Link-Master ermöglicht eine nahtlose Erfassung, Analyse und Integration dieser Daten und trägt somit entscheidend dazu bei, nachhaltige Automatisierungslösungen schneller, einfacher und kostengünstiger zu realisieren.

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Der Frontmax ermöglicht maximale Schnitttiefen, zuverlässige Spankontrolle und hochwertige Oberflächengüten beim Plandrehen. (Bild: Tungaloy-NTK)
Erstklassige Spankontrolle und herausragende Oberflächengüten

Frontmax bringt Schnitttiefen bis zu 5 mm

Maximale Schnitttiefen, erstklassige Spankontrolle und herausragende Oberflächengüten – all dies könne der NTK Frontmax beim Längsdrehen von Stählen und schwer zerspanbaren Hightech-Werkstoffen bieten. Diese Innovation solle, laut Tungaloy-NTK Germany, durch die Kombination eines innovativen Wendeplattendesigns, leistungsstarker Schneidstoff­sorten und fortschrittlicher Kühlmitteltechnologie erreicht werden. Dadurch böte sich für Anwender der Zugang zu effi- zienteren und profitableren Bearbeitungsprozessen.

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