Gäste der EMO sehen das horizontale Bearbeitungszentrum «MB-5000HII» zum ersten Mal in Kombination mit Okumas brandneuem «Tower APC» (Automatic Pallet Changer, dt.: Automatischer Palettenwechsler). (Bild: Okuma)
Vier Europa- und eine Weltpremiere auf der EMO 2025

Okuma Europe zündet Premierenfeuerwerk

Mit vier Europa- und einer Weltpremiere begeistert Okuma Europe seine Gäste zum 50. Geburtstag der EMO in Hannover. Vom 22. bis 26. September 2025 haben Messebesucher in Halle 14 an Stand D28 die Möglichkeit, sich durch Live-Bearbeitungen von leistungsstarker Funktionalität, maximaler Präzision und einfacher Bedienbarkeit der CNC-Werkzeugmaschinen zu überzeugen. Auf dem 960 m2 grossen Messestand präsentiert Okuma ausserdem acht weitere Ausstellungsstücke, die den Kundenbedürfnissen entsprechend stetig weiterentwickelt wurden.

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Bildergalerien

Dominik Rothenberger (li., Technischer Aussendienst, Zeintra AG) und Zarko Milic (Leiter Serienteilefertigung, Herzog Systems AG) begutachten eine Pinselbürste. Bei höheren Drehzahlen wird die Spreizung der Bürste genutzt, um in den Bohrungen der Bauteile die Grate zu entfernen. (Bild: Matthias Böhm)
Bürstwerkzeuge als Schlüsseltechnologie für automatisierte Entgratprozesse

CNC-Entgratbürsten perfektioniert vollautomatisierten Fertigungsprozess

Die Herzog Systems AG fertigt in Flawil Düsensysteme aus hochlegierten Chromstählen für die Kunststoffindustrie. Im Rahmen einer Investition in ein autonomes und flexibles Fertigungssystem (FFS) inklusive automatisierten QS-Messprozess, setzten die Fertigungsspezialisten der Herzog Systems AG auf einen integrierten Entgrat- und Veredelungsprozess mit Bürst-Werkzeugen des Schweizer Herstellers Zeintra AG. Dank dieser Bürsttechnologie war es erstmalig möglich die Düsen-Komponenten ab Stange bis zum 3D-Messprozess voll automatisiert zu fertigen.

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Der jährliche Energieverbrauch der Aluminium Laufen AG in Liesberg entspricht etwa dem einer Kleinstadt – rund 50 Gigawattstunden. Mehr als die Hälfte davon beanspruchen drei Strangpressanlagen mit einer Presskraft von tausenden Tonnen. (Bild: EnergieSchweiz)
Mit dem «INCITE»-Tool Einsparpotenzial abschätzen

«So senken wir die Stromkosten von Antriebssystemen um mehrere 10 000 Franken»

Elektrische Motoren und Antriebssysteme in Industrieanlagen verursachen knapp 60 Prozent des gesamten Schweizer Stromverbrauchs. Der Anteil innerhalb der einzelnen Betriebe erreicht bis zu 80 Prozent des Verbrauchs. Dabei hätten genau diese Anlagen enormes Einsparpotenzial. Bis zur Hälfte des Stromverbrauchs lässt sich mit gezielten Optimierungen reduzieren. Hier setzt EnergieSchweiz mit dem Programm INCITE an: Es unterstützt Unternehmen dabei, ihre Antriebssysteme effizienter zu gestalten.

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