Für deutlich mehr Effizienz: Smarte Schleiftechnologien markieren einen entscheidenden Schritt hin zu robusten, selbstoptimierenden Fertigungssystemen. (Bild: KSF)
Internationale Leitmesse für Schleiftechnik: Grinding Hub 2026

Den Schleifstandard neu definieren

Vollautomatisiert, datengetrieben, präzise: Künstliche Intelligenz, Sensorik und smarte Produktionssteuerung machen aus Schleifmaschinen heute intelligente Fertigungspartner. So entstehen produktive, flexible und selbstoptimierende Systeme. Auf der Grinding Hub 2026 ist vom 05. bis zum 08. Mai in Stuttgart (D) das «Who‘s who» der Branche vereint. Von der mannlosen Fertigung im «Closed Loop», Streamfinishen und die automatisierte Kompensation über das Schleifen für humanoide Roboterkomponenten bis hin zu Sensorik und KI für stabile Präzisionsprozesse gibt es zahlreiche Highlights zu erleben.

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Anbieter zum Thema

Erfolgreiche Partnerschaft: Müller Präzision Schleifexperten vor der hochautonomen Spitzenlosschleifmaschine «Cube 350». (Bild: Müller Präzision)
Müller Präzision steigert Effizienz mit der Tschudin «Cube 350»

Halbierte Zykluszeiten

Vom 5. bis 8. Mai können Besucher der Grinding Hub in Stuttgart am Stand von Tschudin die kompakte Spitzenlosschleifmaschine «Cube 350» aus nächster Nähe erleben. Nach ihrem Auftritt auf der Grinding Hub geht die Maschine direkt in die Praxis: Bei Müller Präzision GmbH im Bayerischen Wald wird sie künftig als zweite «Cube 350» eingesetzt. Damit führen Müller Präzision und Tschudin eine Zusammenarbeit fort, die bereits einen deutlichen Produktivitätssprung ermöglicht hat.

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Bildergalerien

Problem gelöst: Der High-Feed-Fräser «Xtra·tec XT M5008» im Eingriff und beim Erreichen der maximalen radialen Schnitttiefe. Beim bisherigen Einstechen gab es massiven Werkzeugverschleiss. Der neue Dreh-Fräsprozess brachte erhebliche Optimierungen. (Bilder: Walter AG)
Vom Problemfall zum stabilen Prozess: Metaxon setzt auf Walter High-Feed-Fräser

High-Feed-Fräsen ersetzt hochvolumiges «Einstechen»

Bei diesem Fertigungsprozess kamen mehrere erschwerende Parameter zusammen. Bis zu 20 Kilogramm Material müssen bei dem Chromstahlbauteil zerspant werden. Der grösste Anteil entfällt dabei auf eine Einstichkontur mit einer radialen Bearbeitungstiefe von 90 Millimetern. Erste Versuche per Einstechen führten zu enormem Werkzeugverschleiss. Die Spezialisten entschieden sich schliesslich für einen Dreh-Fräsprozess und konnten einen sehr sicheren Prozess mit hohem Zerspanvolumen erreichen. Für die hier erforderlichen tiefen Kavitäten bringt der High-Feed-Fräser «Xtra·tec XT M5008» von Walter die idealen Kennwerte.

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