Auf der Stand-alone-Heller werden hier im montierten Zustand die beiden Augen der Pleuel in IT6-Toleranzfeldern ausgedreht.  (Bild: Matthias Böhm)
RCM Estech investiert in drei Heller-H-6000-Bearbeitungszentren

Hochleistungsfräsen geschmiedeter Grossmotoren-Pleuel

Die 50 Mitarbeiter starke RCM Estech AG in Burgdorf investierte 2018 in drei Heller-H-6000-Bearbeitungszentren zur Serienfertigung von Grossmotoren-Pleueln. Zwei der Heller werden durch ein Fastems-System verkettet, die dritte wird als Stand-alone-BAZ für spezifische Schlichtbearbeitungen genutzt. Beim Werkstoff der Pleuel handelt es sich um hochzähen geschmiedeten Werkstoff, der aufgrund der hohen Zerspankräfte entsprechend extreme Anforderungen an die Stabilität und Prozess­sicherheit der Werkzeugmaschinen hat.

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Anbieter zum Thema

Die Besucher haben auf der EMO die Möglichkeit, wertvolle Einblicke in die neuesten Entwicklungen, Trends und Bearbeitungsmöglichkeiten zu erhalten. (Bild: Grob-Werke)
EMO 2023

Automation und Innovation hautnah erleben

Mit einer Standfläche von 1200 m2 wird Grob auf der diesjährigen EMO seine neuesten Maschinen und Dienstleistungen präsentieren. Besucher können sich auf sechs Maschinen live vor Ort freuen, die die modernsten Technologien und Innovationen des Maschinenbauers demonstrieren.

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Bildergalerien

«Neue Projekte kommen zu 90 Prozent aus dem Bereich der Vollelektrofahrzeuge und Hybride.»
Marcus Setterberg, CEO Reishauer AG (Bild: Matthias Böhm)
Marcus Setterberg CEO Reishauer: Standort Schweiz ist sehr positiv zu bewerten

Reishauer AG: Zürcher High-Tech für die weltweite E-Mobilität

Die Reishauer AG hat in die Gebäudeinfrastruktur in Wallisellen investiert und baut damit auch sinnbildlich auf den Werkplatz Schweiz. Das Unternehmen entwickelt Zahnradschleifmaschinen der Spitzenklasse, die zu 90 Prozent in die Automobilindustrie gehen. CEO Marcus Setterberg zeigt im SMM-Exklusivinterview die Chancen und technologischen Herausforderungen auf, die sich im Rahmen der wachsenden E-Mobilität ergeben.

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Franz-Xaver Bernhard, Vorsitzender des VDW, weist auf den hohen zwölfmonatigen
Auftragsbestand an WZM hin.  (Bild: Manuel Hauptmannl)
Export

Schweiz grösster ausländischer WZM-Lieferant für Deutschland

Der VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken) erwartet für die Werkzeugmaschinenindustrie im laufenden Jahr ein Produktionswachstum von 9 Prozent auf ein Volumen von dann 15,5 Mrd. Euro. Das liegt nominal nur noch ein Zehntel unter dem Rekordergebnis von 2018. Das wird auch für die Schweizer WZM-Industrie positive Effekte haben. Betreffend WZM-Import nach Deutschland steht die Schweiz auf Platz 1 vor Japan und China.

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