Virtuelle Fabrik Tech Talk: Forschung für die Praxis

Redakteur: Susanne Reinshagen

>> Kürzlich begeisterte die Virtuelle Fabrik (vf) die Teilnehmer der 11. Ausgabe des TechTalk mit erfolgsgeschichten aus dem Zusammenwirken angewandter Forschung, vielfältigen nationaler Fördermöglichkeiten und industrieller Umsetzung. Im neuen Campus der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) in Brugg genossen die Gäste spannende Fachvorträge, einen Rundgang durch die Laborräumlichkeiten der Fachhochschule und den Austausch mit den Partnerfirmen der Virtuellen Fabrik.

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Erste Gäste treffen ein und informieren sich über die Leistungen der vfPartner
Erste Gäste treffen ein und informieren sich über die Leistungen der vfPartner
(Bild:Virtuelle Fabrik)

Staatliche Wirtschafts-Förderung beginnt mit der Bildung von Interessen-Netzwerken und endet mit der Zusammenarbeit von KMU, Aus-& Weiterbildung und Forschung. Die Vertreter der Fachhochschule, das FHNW FITT (Forschung, Innovation und Technologietransfer) und das noch junge Hightech Zentrum Aargau stellten ihre umfassenden Unterstützungsmöglichkeiten für KMUs vor.

Seit 15 Jahren Bestand

Die Virtuelle Fabrik (vf) wurde 1997 im Rahmen eines KTI-Projekts (Kommission für Technologie und Innovation) an der FHNW mit ein paar visionären Unternehmern ins Leben gerufen. Auch heute ist der vf die Nähe zur Fachhochschule immer noch ein grosses Anliegen. vf-Partner nutzen die Möglichkeiten studentischer Arbeiten für Problemlösungen in ihren Unternehmen. Als gesamtes Netzwerk konnten in verschiedenen Forschungsprojekten (KTI und EU) spannende Ergebnisse erzielt und sogar Spinn-Offs gegründet werden.

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