Optoelektronik Teilereinigung: fertig zur Beschichtung
>> Voraussetzung für Hightech-Beschichtungen anspruchsvoller Optiken sind hochreine Oberflächen. Das Optoelektronik-Unternehmen Jenoptik setzt dafür ein Ultraschallreinigungssystem der UCM AG ein. Das massgeschneiderte Konzept gewährleistet hohe Flexibilität und Wirtschaftlichkeit.
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Optiken zum Messen, Analysieren, Strukturieren und Bearbeiten mit Licht sind Hightech-Komponenten, denen Beschichtungen anwendungsgerechte Eigenschaften verleihen. Für den Spezialisten für Optoelektronik Jenoptik Optical Systems GmbH spielen insbesondere bei hochpräzisen optischen Anwendungen Beschichtungen eine grosse Rolle, die vom tiefsten Ultraviolett bis zu langwelligem Infrarot reichen und in Schichtdicken von 120 Nanometern bis 20 Mikrometern aufgebracht werden. Dazu zählen Reflexions- und Antireflexionsschichten, Schichten mit Filterwirkung und Strahlteilerbeschichtungen für polarisiertes und unpolarisiertes Licht. Sie verleihen Komponenten wie beispielsweise sphärischen Linsen, Prismen, zylindrischen und flachen Optiken aus Quarzglas, Kalziumfluorid, Silizium und anderen Werkstoffen ihre speziellen Eigenschaften.
Reinigen – ein qualitätsrelevanter Fertigungsschritt
Bevor die Schichten aufgebracht werden, erfolgt eine Feinstreinigung, in der selbst minimale Rückstände organischer und anorganischer Substanzen, Partikel, Finger- und Handschuhabdrücke entfernt werden müssen. Um diesen Prozess weiter zu optimieren, ersetzte die Sparte Optische Systeme im Jahr 2011 ein vorhandenes Ultraschallreinigungssystem. «Wichtig bei der Auswahl war einerseits, dass die Teile in jedem Fall beschichtungsreif aus der Anlage kommen. Andererseits legten wir grossen Wert auf eine hohe Verarbeitungsqualität sowie eine einfache, flexible Programmgestaltung, durch die wir den Reinigungsprozess an die spezifischen Eigenschaften der Optiken anpassen können. Denn die Teile weisen aufgrund verschiedener Werkstoffe eine
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