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Tiefes Durchatmen beim Exportverpacker

Redakteur: Hermann Jörg

>> Der Exportverpacker Wegmüller aus Attikon ZH verstärkt seine Staplerflotte mit einem Cesab-Drago-3-Tonner auf nunmehr acht «grüne» Stapler. Für saubere Luft auf dem Gelände des Unternehmens sorgen Partikelfilter von Hug Engineering aus Elsau.

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Wegmüller-Firmengrün: Der Cesab-Drago-3-Tonnen-Stapler verstärkt die Flotte des Verpackers auf acht grüne Stapler. Für saubere Luft sorgt der Partikelfilter von Hug Engineering. (Bild: Wegmüller)
Wegmüller-Firmengrün: Der Cesab-Drago-3-Tonnen-Stapler verstärkt die Flotte des Verpackers auf acht grüne Stapler. Für saubere Luft sorgt der Partikelfilter von Hug Engineering. (Bild: Wegmüller)

joe. Mit dem neuen Cesab Drago verstärkt die Wegmüller AG den internen Fuhrpark auf nun acht Hubstapler. Zwei weitere Cesab-3-Tonner sind bereits im Einsatz. Die Fahrer schätzen vor allem den Komfort und die Präzision des hydrostatischen Antriebs. Dank ausfahrbarer Schubgabeln lassen sich Lastwagen bequem und schnell von einer Seite beladen. «Dinge mit dem Hubstapler im Betrieb zu verschieben, ist aufwendig», so Urs Wegmüller, der technische Leiter der Wegmüller AG. «Aber es gibt keine andere Möglichkeit, wir fertigen Verpackungen nach Mass und bewegen deshalb Güter mit ungewöhnlichen Dimensionen.» Der neue Cesab-3-Tonnen-Stapler mit Schubgabeln und hydrostatischem Antrieb ist für diese Aufgabe ausgelegt – und hält die Luft auf dem Firmengelände in Attikon sauber.

Den Dieselrauch vermisst niemand

Jeweils am Morgen, wenn die Lastwagen im Hof beladen werden, sind alle acht Hubstapler im Einsatz. Früher stank es dabei nach Abgasen. Heute sind die Cesab-Stapler von Wegmüller dank der Hug-Partikelfilter umweltfreundlich. Die gute Luft macht sich bei den Mitarbeitenden der Wegmüller AG angenehm bemerkbar, denn sie arbeiten in der Nähe der Maschinen. Dazu Wegmüller: «Man schätzt die gute Luft erst, wenn man mal wieder einen filterlosen Motor riecht.» Beim Partikelfilter wählte Wegmüller den elektrisch abbrennbaren Filter von Hug Engineering aus dem benachbarten Elsau. Diesen muss der Fahrer abends in der Garage ans 220-Volt-Netz anschliessen. Am nächsten Morgen ist der Filter ausgebrannt und für weitere Einsätze bereit.

Hohe Verfügbarkeit

Wegmüller lobt die Zuverlässigkeit der stark beanspruchten Fahrzeuge: «Die italienischen Cesab-Maschinen sind sehr robust gebaut. Verschleissteile gibt es nur wenige.» Unterhaltsarbeiten übernimmt der Cesab-Importeur, die Arbor AG aus Boll, direkt bei Wegmüller im Werk. <<

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