Medizintechnik Verstärktes Engagement in der Medizintechnik

Von Anne Richter 1 min Lesedauer

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Verbindungen für medizintechnische Geräte: Die Firma Molex Inc. hat eine Geschäftseinheit für Steckverbinder und Kabelbaugruppen in der Medizintechnik gegründet.

Steckverbindungen und Kabelbaugruppen für die Medizintechnik.(Bild:  Molex)
Steckverbindungen und Kabelbaugruppen für die Medizintechnik.
(Bild: Molex)

ari. Molex Incorporated verstärkt mit mehreren strategischen Entwicklungen sein Engagement auf dem Gebiet der Entwicklung von Verbindungstechnologien für die kommenden Generationen von medizintechnischen Geräten. Molex liefert bereits seit 2005 bewährte Lösungen für die Medizintechnik und hat vor nicht allzu langer Zeit eine neue Medizintechnik-Geschäftseinheit für Steckverbinder und Kabelbaugruppen gegründet, die speziell den steigenden Bedarf nach leistungsstarken Verbindungsprodukten in dieser Branche befriedigt.

Verbindungslösungen für Therapiegeräte

Die Übernahme von Temp-Flex, einem Hersteller von Mikrominiaturdrähten, -kabeln und -endlosspulen mit biomedizinischen Beschichtungen und aus Basismetallen in Medizinqualität, unterstützt Molex bei seinem Ziel, Technologien zu entwickeln, die ein Maximum an Effizienz, Zuverlässigkeit und Flexibilität im Sinne einer optimalen Patientenversorgung gewährleisten.

Als Direktor leitet Wayne Shockloss ein Team, das bereits mehrere Produkte im Rahmen des Medispec-Portfolios auf den Markt gebracht hat. Diese Produkte sind speziell auf die Anforderungen der Hersteller moderner und künftiger Generationen medizintechnischer Produkte ausgerichtet, wie z. B. bildgebende Diagnoseverfahren, Therapiegeräte und chi­rurgische Systeme, Patientenüberwachungssysteme und IT-Anwendungen im Gesundheitswesen. «Dank der Kombination unserer innovativen Verbindungslösungen mit der langjährigen Erfahrung von Temp-Flex auf dem Gebiet der Entwicklung komplexer Kabelkonfektionen kann Molex auf einzigartige Weise anwendungsspezifische und standardmässige Elektroniklösungen in die nächste Generation von Medizingeräten integrieren», meint Shockloss. <<

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