Advertorial - faigle Igoplast AG Vom Kunststoff-Halbzeug zum Fertigteil: Alles aus einer Hand

Von Silvano Böni

Ganz genau hinhören und aus einem riesigen Erfahrungspool schöpfen: Das zeichnet faigle Igoplast AG aus. Das Unternehmen aus Au geht ganz gezielt auf die Bedürfnisse seiner Kunden ein. Ob Kunststoff-Halbzeug, zerspante Fertigteile, Spritzgussteile, Profile oder Teile für die Logistik und Fördertechnik – die Lösungen aus Kunststoff sind vielfältig und individuell auf die Kundenanforderungen sowie die Maschinen und Anlagen ausgerichtet.

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Bei faigle wird mit modernster Roboterbeschickungstechnik gefertigt.
Bei faigle wird mit modernster Roboterbeschickungstechnik gefertigt.
(Bild: faigle)

Die faigle Igoplast AG ist der Schweizer Kunststoffspezialist. Insbesondere im Bereich der zerspanten Fertigteile verfügt das Unternehmen über grosses Branchenwissen und moderne Fertigungsmöglichkeiten. Zum Beispiel 5-Achs-Fräsmaschinen mit inte­grierter Roboterbeschickungstechnik und 4-Seiten-​Hobel: Hiermit kann für die Fertigung komplexer Kunststoffprodukte eine allseitige Bearbeitung in einem Arbeitsgang durchgeführt werden. faigle Igoplast bietet an seinem Standort in Au ausserdem einen 1st-Cut®-Service (Zuschnitte, Hobeln und Kehlen) an und verfügt über ein umfangreiches Lager. Dadurch kann das Unternehmen vor allem bei thermoplastischen Kunststoffen schnell liefern. Im Webshop für Halbzeug unter shop.faigle.com sind viele Halbzeugmaterialien und Bearbeitungsmöglichkeiten zu finden. Egal, was das Werk verlässt: Kunden bekommen ausschliesslich nach faigle-​Werksnorm geprüfte und freigegebene Qualität – eigene Prüf- und Testlabore im Haus sorgen dafür. Was das Unternehmen nicht selbst herstellt oder lagernd hat, kann es über seine Partner innerhalb der international agierenden faigle-Unternehmensgruppe mit vier Standorten in Europa und Asien oder sein langjähriges externes Lieferantennetzwerk organisieren.

Genau das, was der Kunde braucht

«Wir sind stolz darauf, dass wir für fast jedes Problem eine individuelle Lösung finden können», so Athanasios Gogos, Leitung Marketing und Verkauf bei faigle Igoplast, und nennt ein Beispiel: «Erst kürzlich haben wir für einen namhaften Schweizer Brief- und Paketförderer Rollen für seine Sortieranlage individuell angepasst und umgesetzt.» Das Problem bei den bisherigen Rollen war, dass sie sehr laut waren und sich die Bandage nach kurzer Zeit vom Kugellager löste. Auch der Abrieb ist bei diesen schwer beanspruchten Rollen ein grosses Thema – das Kugellager sollte leise, aber auch axial und in Kurvenfahrt belastbar sein. Ein Wechsel der Rollen nach nur wenigen Monaten kommt weder aus wirtschaftlichen noch aus ökologischen Gründen in Frage. Die Branchenerfahrung von faigle war hier entscheidend: Bandagenmaterial und -geometrie sowie Kugellager mussten perfekt aufeinander und auf die Belastung abgestimmt sein. Ist etwa der Anfahr- und Rollenwiderstand zu hoch, braucht die Anlage zu viel Energie und kann im schlimmsten Fall nicht hochgefahren werden. Auf Basis dieser Anforderungen stellte faigle das optimale Paket zusammen. «Der Kunde war begeistert und bestellte nach der Pilotphase direkt Rollen nach. Das freut uns und spornt uns an – ganz nach unserem Leitsatz: Wir leben Partnerschaften», so Athanasios Gogos abschliessend. SMM

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