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Wendeschneidplatten Vorsprung beim Zerspanen

| Redakteur: Matthias Vogel

>> Mit Komet-Wendeschneidplatten und dem dazugehörigen Werkzeugprogramm steht dem Anwender ein leistungsstarkes Konzept für die Bearbeitung sämtlicher Werkstoffe zur Verfügung. Um stets optimale Schneidbedingungen bereitzustellen, entwickelt die Komet Group ihre Wendeschneidplatten permanent weiter und sorgt dank eigener Produktion für Innovationen, wie zum Beispiel mit der erst vor kurzem in Betrieb genommenen Beschichtungsanlage.

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Komet-Wendeschneidplatten stehen zum Vollbohren, Aufbohren, Feinbohren und Reiben für Guss, Aluminium, Stahl und rostfreie Stähle zur Verfügung.
Komet-Wendeschneidplatten stehen zum Vollbohren, Aufbohren, Feinbohren und Reiben für Guss, Aluminium, Stahl und rostfreie Stähle zur Verfügung.
(Bild: Komet Group)

Wendeschneidplatten (WSP) von Komet werden in einer grossen Vielfalt angeboten. Je nach Anforderung unterscheiden sie sich im Material und in der Schneidgeometrie. Spanwinkel, Topografie und Schneidkantenverrundung werden derart an den Zerspaneinsatz angepasst, dass eine aktive Spankontrolle, Gratminimierung am Werkstück, beste Oberflächen, optimale Prozesssicherheit durch hohe Stabilität sowie einen effizienten Einsatz der Maschinenleistung gewährleistet sind.

Damit neben der Geometrie auch der Schneidstoff der Wendeschneidplatten stets auf modernstem Stand ist, hat die Komet Group Ende 2012 eine hochmoderne CVD-Beschichtungsanlage in Betrieb genommen. Sie ermöglicht komplexe Beschichtungsverfahren für unterschiedliche Werkzeuge, Bauteile und Anwendungen. Der Hersteller dürfte damit derzeit das einzige, im Segment der Präzisionswerkzeuge tätige Unternehmen sein, das alle industriell bedeutsamen Beschichtungen wie PVD, CVD und nanokristalline Diamantschichten aus eigener Produktion bieten kann. Damit unterstreicht das Unternehmen ihren Anspruch auf eine führende Rolle als Technologieentwickler für Präzisionswerkzeuge, und die Anwender profitieren durch die Hightech-Anlage von höchster Qualität bei kurzen Lieferzeiten.

Henry Schütt, Teamleiter Schneidstoffentwicklung, erklärt: «Wir wollen unseren Kunden ein breites Produktangebot mit einem möglichst hohen Anteil an Neuentwicklungen bieten. Momentan sind 32 Prozent aller Standardprodukte jünger als fünf Jahre. Das wollen wir weiter steigern, damit sich unsere Kunden ganz sicher sind, modernste Technologie zu bekommen.»

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