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Wechselvolle Geschichte
Nach der Gründung 1938 wuchs Weiler bis Ende der 80er Jahre um zwei weitere Standorte in Emskirchen/Mausdorf und Ansbach auf zeitweise über 700 Mitarbeiter an. Im Zuge der Expansionspläne des österreichischen Unternehmens Voest Alpine Steinel Werkzeugmaschinen Ges.m.b.H., Linz, kaufte das Unternehmen die Weieler Werkzeugmaschinen GmbH. Friedrich K. Eisler wurde vom Voest-Alpine Steinel Konzern entsandt, um die Firma Weiler zu leiten.
Weiler wieder auf die Erfolgsspur
Eisler übernahm die Aufgabe, Weiler in den Jahren 1992 und 1993 komplett zu restrukturieren, zwei Standorte zu schliessen, den Sitz nach Mausdorf zu verlegen und diesen entsprechend auszubauen. Die österreichischen Eigentümer änderten ihre Strategie aufgrund der damaligen Wirtschaft- und Strukturkrise im Maschinenbau und fokussierten sich wieder auf ihre Kernkompetenz. Infolgedessen trennten sie sich 1995 wieder von der Weiler Werkzeugmaschinen GmbH. In diesem Jahr übernahm Herr Eisler im Rahmen eines Management-Buy-Out als alleiniger geschäftsführender Gesellschafter die Weiler Werkzeugmaschinen GmbH. Im Jahr 2000 erwarb das Unternehmen das Werk Holoubkov in der Nähe von Pilsen/Tschechien. Holoubkov ist strategischer Zulieferer für Präzisions-Drehmaschinen, ausserdem werden dort Radialbohrmaschinen gefertigt, die das Sortiment von Weiler ergänzen.
Sponsor bei der Berufs-WM "WorldSkills 2013"
Bereits einen Monat nach dem 75. Firmenjubiläum steht für Weiler das nächste Grossereignis ins Haus: Vom 2. bis 7. Juli tritt der Maschinenbauer als Sponsor des Sektors Fertigungstechnik bei der Berufe-WM «WorldSkills Leipzig 2013» auf. Dort werden die jeweiligen Nachwuchs-Landesmeister aus 55 Teilnehmerländern auf Weiler-Maschinen um den Weltmeistertitel des Drehers kämpfen, einem von 45 Berufswettkämpfen. Erwartet werden rund 200000 Besucher, knapp die Hälfte davon Auszubildende und Studierende. <<
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