Stefan Luther: «Innoteq sehr erfreulich verlaufen» Zorn Microone: Hochpräzisions-BAZ auf einem Quadratmeter

Von Matthias Böhm 1 min Lesedauer

Was kompakt bedeutet, zeigte Stefan Luther von Argonag der SMM Redaktion anhand der Zorn Microone.

Stefan Luther und Alex Noeske (Projektleitung Zorn) vor der Zorn Microone für 5-achsige Simultanbearbeitung,  Hightech auf kleinstem Raum.(Bild:  Matthias Böhm)
Stefan Luther und Alex Noeske (Projektleitung Zorn) vor der Zorn Microone für 5-achsige Simultanbearbeitung, Hightech auf kleinstem Raum.
(Bild: Matthias Böhm)

Wie ist Ihr Resümee nach den ersten Tagen?

Stefan Luther, Geschäftsführer Argonag: Die Messe ist nicht nur für uns sehr erfreulich verlaufen, ich bekomme nur positive Resonanz, auch die Besucherzahl stimmt. Seitens der Besucherstruktur war die Schweiz komplett vertreten, technologisch wurde die gesamte Bandbreite abgedeckt. Ich denke, die nächste Innoteq wird nochmals besser, wir werden beim nächsten Mal sicher mit dabei sein. Da zeigt sich, dass das Investitionsklima gut ist. Wir konnten einige Projekte besprechen, das sieht wirklich gut aus.

Was zeichnet die Zorn Microone aus?

Die Zorn Microone ist konsequent auf die Uhren und Medizintechnik hin ausgelegt. Sie baut sehr klein auf 1 m x 1 m. Die Maschine hat weniger bewegte Massen, dadurch weniger Energieverbrauch, verfügt über Minimalmengenschmierung. 5-achsige Simultanbearbeitung, das ist Hightech auf kleinstem Raum. Zorn ist ein deutsches Unternehmen, die Automation ist aus dem gleichen Haus, das heisst komplett integriert. Die Zorn Microone ist für Werkstücke bis zur Grösse von Streichholzschachteln geeignet, kurz ein Hochpräzisions-BAZ für die Uhrenindustrie und Medizintechnik.

Welche Stärken hat die Emco-Hyperturn 45 G3?

Ja, keine Frage, das ist ein Hochleistungsdrehzentrum, mit zwei Revolvern, darüber hinaus gibt es sie in der Variante «Bigbore 52» und «Super Bigbore» mit 65 mm Stangendurchlass. Diesen Stangendurchlass gibt es in einer solchen Baugrösse fast nicht am Markt, der Platzbedarf ist dabei in etwa der der Grösse einer «45er». Eine Besonderheit sind die wassergekühlten Revolver, um die Wärme aus den Antrieben rauszuholen, womit sehr hohe Fräsleistungen mit diesen Revolvern möglich sind.

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