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Aus DICE ging die angegliederte Denkfabrik DMCE hervor. Beide Firmen sind Musterbeispiele für die gelungene Zusammenarbeit zwischen der Linzer Universität, dem Mechatronic-Cluster und Unternehmen der Region. www.dice.at.
Ferrobotics GmbH, Science Park Linz
Ferrobotics, ein innovatives Hightechunternehmen mit Sitz in Linz, bezeichnet sich als «weltweit führend in der Herstellung von pneumatischen, nachgiebigen Robotern». Die Roboter eignen sich bei flexiblen Anwendungen und bei Applikationen mit gefühlvoller Positionstoleranz. Das Unternehmen wurde 2006 als Spin-off der Universität Linz gegründet und beschäftigt 15 Mitarbeiter; die Exportquote beträgt 67 %. Der Roboterspezialist hat für seine Entwicklungen bereits zahlreiche Auszeichnungen erhalten.
Der aktive Kontaktflansch beispielsweise – ein selbstgesteuertes Kontaktelement für Roboter, die einen Tastsinn benötigen – weist eine vordefinierte Kontaktkraft auf und schleift, zieht oder drückt mit Gefühl, wie per Hand. Diese schnell arbeitende Automatisierungshilfe, die an jeden Roboter angebaut werden kann, dürfte dem jungen Unternehmen grosse Märkte öffnen. Managing Director Dipl.-Ing. Dr. Ronald Naderer zeigte anhand von Prototypen, dass das Unternehmen an vielversprechenden Forschungsprojekten arbeitet. www.ferrobotics.at.
Schlussgedanken
Im Rahmen der Veranstaltung wurde bei Unternehmen und Institutionen immer wieder die gute Zusammenarbeit mit dem Software-Kompetenzzentrum Hagenberg erwähnt. Dieses wurde 1989 gegründet und vereinigt unabhängige Partner, die gemeinsam alle Aspekte des Softwarebereichs abdecken, also Forschung, Ausbildung und Anwendung. Das Zentrum beschäftigt 1000 Mitarbeitende.
Mit 8 Forschungsinstituten und 57 meist jungen Unternehmen – die sich zusehends um den Campus ansiedeln – gilt der Softwarepark international in IT-Kreisen als Musterbeispiel. www.softwarepark-hagenberg.com.
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