Distanzsensoren Zuverlässig über die volle Distanz

Redakteur: Silvano Böni

>> Die Mid-Range-Distanzsensoren der Dx35-Serie bieten eine hohe Präzision und eine zuverlässige Messung auf nahezu allen Objektoberflächen – und dies in einer äusserst kompakten Bauform. Durch die codierte Pulssequenz werden die Sensoren zudem untereinander nicht beeinflusst, ein grosser Vorteil, vor allem in der Lager- und Fördertechnik.

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Ob Infrarot- oder Rotlicht in Laserklasse 1 und 2 – die Produktfamilie Dx35 bietet für jede Applikation das passende Sendelicht.
Ob Infrarot- oder Rotlicht in Laserklasse 1 und 2 – die Produktfamilie Dx35 bietet für jede Applikation das passende Sendelicht.
(Bild: Sick AG)

sbo. Die Dx35-Produktfamilie ist auf die Distanzmessung bis 12 Meter auf natürliche Objekte und bis 35 Meter auf Reflektorfolie ausgelegt. Als Messtechnologie verwenden die Sensoren das hochauflösende HDDM-Lichtlaufzeitverfahren (High Definition Distance Measurement), womit eine einzigartige Erfassungssicherheit und Präzision erreicht wird. Da die Pulssequenz, welche die Distanzsensoren zur Messung aussenden, codiert ist, beeinflussen sich die Dx35-Sensoren nicht gegenseitig. Gerade für den Einsatz in der Automobilindustrie und der Lager- und Fördertechnik ist dies ein entscheidender Vorteil. Denn dort geht es insbesondere um Kollisionsvermeidung von Shuttles und fahrerlosen Transportfahrzeugen, Fachbelegkontrolle oder die Kleinteildetektion aus grösserer Distanz.

Distanzmessung ohne Grenzen

Ob Infrarot- oder Rotlicht in Laserklasse 1 und 2 – die Produktfamilie Dx35 bietet für jede Applikation das passende Sendelicht. Die Sensor-Varianten zur Messung auf natürliche Objekte bieten dabei höchste Erfassungssicherheit und Messpräzision auch unter extrem spitzen Winkeln sowie bei unterschiedlichen Oberflächeneigenschaften und Remissionsgraden. Selbst auf glänzende Objekte liefern die Distanzsensoren Dx35 präzise Ergebnisse, beispielsweise bei der kontinuierlichen Ermittlung des Durchmessers beim Auf- oder Abwickeln von Aluminium- oder Stahlcoils. Zusätzlich stellt die Produktfamilie auch Sensoren bereit, die für die Messung auf Reflektorfolie optimiert und somit für einfachere Positionierungsaufgaben prädestiniert sind. In Applikationen, in denen mit Störeinflüssen durch Fremdlicht oder Reflexionen gerechnet werden muss, beweist das HDDM-Lichtlaufzeitverfahren in allen Sensorausprägungen seine hohe Zuverlässigkeit.

Einfache Integration

Dank des kompakten Gehäuses und der optionalen vielfältigen Befestigungstechnik lassen sich Sensoren mühelos montieren und ausrichten. Das Einlernen erfolgt wahlweise über Bedientasten, einen Multifunktionseingang oder per IO-Link. Die Mess- und Ausgaberate kann in einem Bereich von 1 bis 64 ms festgelegt werden, so dass das Messverhalten immer optimal auf die Applikation ausgelegt ist. <<

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