Dipl.-Ing. (FH) Reinhold Schäfer ♥ SMM Schweizer Maschinenmarkt

Dipl.-Ing. (FH) Reinhold Schäfer

Redakteur
MM MaschinenMarkt

Dipl.-Ing. (FH) Reinhold Schäfer ist Redakteur des Fachbereichs Automatisierung beim MM MaschinenMarkt in Würzburg

Artikel des Autors

Die Bionicsofthand kann einen zwölfseitigen Würfel so drehen, dass am Ende eine vorher festgelegte Seite nach oben zeigt. (2019 Ruediger J. Vogel/Festo)
Industrie 4.0 auf der Hannover Messe 2019

Das kann die Künstliche Intelligenz

Die Digitalisierung schreitet in vielen Unternehmen voran. Das Konzept Industrie 4.0 ist in einigen Unternehmen schon konkret in Anwendungen umgesetzt worden. Der nächste Schritt wird das maschinelle Lernen sein, das die automatisierte Produktion unterstützt. Die dazu notwendige Künstliche Intelligenz ist bereits verfügbar, wie einige Anwendungen in diesem Jahr auf der Hannover Messe zeigen. Der Mensch hat zukünftig die Aufgabe, kreativ zu sein.

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Mit schlauer Instandhaltung lassen sich die Porduktionskosten weiter senken. (NSK)
Predictive Maintenance

Wartung 4.0 senkt Kosten

Die vorausschauende Wartung soll den Unternehmen helfen, mit ihren Maschinen mehr Effizienz und eine höhere Produktivität zu erzielen. Studien zeigen einen Rückgang der Wartungskosten bis 30 % und bis 70 % weniger ungeplante Stillstände. Und das Beste: Mittlerweile haben sich die Hersteller von Zulieferteilen darauf eingestellt und bieten schon die dazu notwendigen Produkte an.

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Mit schlauer Instandhaltung lassen sich die Porduktionskosten weiter senken. (NSK)
Predictive Maintenance

Wartung 4.0 senkt Kosten

Die vorausschauende Wartung soll den Unternehmen helfen, mit ihren Maschinen mehr Effizienz und eine höhere Produktivität zu erzielen. Studien zeigen einen Rückgang der Wartungskosten bis 30 % und bis 70 % weniger ungeplante Stillstände. Und das Beste: Mittlerweile haben sich die Hersteller von Zulieferteilen darauf eingestellt und bieten schon die dazu notwendigen Produkte an.

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Die Bionicsofthand kann einen zwölfseitigen Würfel so drehen, dass am Ende eine vorher festgelegte Seite nach oben zeigt. (2019 Ruediger J. Vogel/Festo)
Industrie 4.0 auf der Hannover Messe 2019

Das kann die Künstliche Intelligenz

Die Digitalisierung schreitet in vielen Unternehmen voran. Das Konzept Industrie 4.0 ist in einigen Unternehmen schon konkret in Anwendungen umgesetzt worden. Der nächste Schritt wird das maschinelle Lernen sein, das die automatisierte Produktion unterstützt. Die dazu notwendige Künstliche Intelligenz ist bereits verfügbar, wie einige Anwendungen in diesem Jahr auf der Hannover Messe zeigen. Der Mensch hat zukünftig die Aufgabe, kreativ zu sein.

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Bild 1: Die technikübergreifende Maschinensteuerung ermöglicht sämtliche Bearbeitungsmethoden und Funktionen dieses Dreh-Fräszentrums, das von einem Roboter beladen wird. (Bild: Siemens)
Siemens

Chaotische Fertigung hat viele Vorteile

Meist geht es bei der Automatisierung von Werkzeugmaschinen darum, grössere Serien wirtschaftlich zu fertigen. Eine sogenannte chaotische Fertigung steigert zwar die Komplexität des Prozesses ganz erheblich, erhöht aber auch die Flexibilität. Das hier dargestellte Automatisierungsprojekt zeigt, wie Diffusoren ohne manuellen Eingriff in Losgrösse eins und beliebiger Abfolge gefertigt werden.

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Rege Diskussion bei MM-Die Chefsache. Gemeinsam mit Chefredakteur Frank Jablonski und Fachredakteur Reinhold Schäfer (ganz links bzw. rechts) diskutierten Prof. Dr. Borcherding, Technischer Leiter des Bereichs Innovationen, Lenze AG; Bernhard Müller, Geschäftsführer Industrie 4.0, Sick; Dr. Omar Sadi, Technischer Geschäftsführer, Getriebebau Nord; Dr. Gunther Kegel, Geschäftsführer, Pepperl + Fuchs. (Johannes Untch)
Roundtable: MM - Die Chefsache

Industrie 4.0 ist noch in der Warteschleife

Das Konzept Industrie 4.0 verspricht durchgängige Lösungen für Industriebetriebe. Doch was steckt dahinter? Wie weit ist der Mittelstand? Taugt es als Blaupause auch für kleine Unternehmen? In Deutschland wird Industrie 4.0 stark gefördert, auch seitens der Regierung. Der MM- Deutschland hat nun vier Chefs mittelständischer Unternehmen an den Tisch geholt. Wo stehen die deutschen KMU bei der Umsetzung von Industrie 4.0?

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Ein primär geregelter Synchronmotor (kleines Bild), auch Reluktanzmotor genannt, wird nun auch als Hauptantrieb für die Werkzeugmaschinen Multus B200II (im Bild) und B300II verwendet. Bilder: Okuma (Archiv: Vogel Business Media)
EMO 2011

Effizienter Hauptantrieb reduziert Betriebskosten einer Werkzeugmaschine

Höhepunkt im Bereich Motorentwicklung bei Okuma ist der Prex-Motor. Mittlerweile dient der Prex–Motor als Antriebseinheit an vielen Werkzeugmaschinen des Unternehmens. Die Leistungsfähigkeit der neuen Generation des Prex-Motors ist erstmalig während der EMO an den Multi–Tasking-Maschinen Multus B200II und Multus B300II mit der ebenfalls neuen Steuerungsgeneration OSP-P300 zu sehen, wo der Motor erstmals als Hauptantrieb dient.

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