Teil des Transformationsprogramms Dätwyler strafft US-Produktionsnetzwerk

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Dätwyler, ein führender Anbieter von systemkritischen Komponenten, strafft im Rahmen des Transformationsprogramms «ForwardNow» sein US-Produktionsnetzwerk. Der Betrieb am Standort Vandalia in Ohio wird an zwei bestehende Standorte in Kalifornien und Ohio verlagert. Der Standort wird bis Ende September 2025 geschlossen.

Dätwyler strafft das US-Produktionsnetzwerk und verlagert die Produktions- und Vertriebsaktivitäten des Standorts Vandalia in Ohio auf zwei bestehende Dätwyler US-Standorte. Diese Massnahme ist Teil des umfassenden Transformationsprogramms «ForwardNow», das wichtige Synergien heben und die Wettbewerbsfähigkeit weiter steigern soll.(Bild:  Dätwyler)
Dätwyler strafft das US-Produktionsnetzwerk und verlagert die Produktions- und Vertriebsaktivitäten des Standorts Vandalia in Ohio auf zwei bestehende Dätwyler US-Standorte. Diese Massnahme ist Teil des umfassenden Transformationsprogramms «ForwardNow», das wichtige Synergien heben und die Wettbewerbsfähigkeit weiter steigern soll.
(Bild: Dätwyler)

Diese Entscheidung basiere auf einer gründlichen Überprüfung der Aktivitäten in der Division Industrial und sei ein gezielter Schritt zur Steigerung der Effizienz, zur Nutzung von Synergien und zur Stärkung der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit. Die Kontinuität des Kundenservice und die Lieferzuverlässigkeit bleibe während des gesamten Übergangs vollständig gewährleistet.

Dätwyler sei sich der Auswirkungen auf die rund 70 Mitarbeitenden am Standort Vandalia bewusst. Einzelne Funktionen werden im Unternehmen weitergeführt. Für die betroffenen Mitarbeitenden stellt Dätwyler während des gesamten Schliessungsprozesses umfassende Unterstützung bereit.

Die Massnahme ist Teil des umfassenden Transformationsprogramms «ForwardNow», das im Dezember 2024 gestartet wurde und sich auf vier Handlungsfelder konzentriert:

  • Optimierung des Produktionsnetzwerks,
  • kommerzielle Exzellenz,
  • Straffung des Produktportfolios und
  • Schaffung eines zukunftssicheren Betriebsmodells.

Die Umsetzung in allen Handlungsfeldern schreite wie geplant voran. Die Kosten im Zusammenhang mit der Konsolidierung der US-Standorte wurden in die Transformationsrückstellungen für 2024 aufgenommen, und die daraus resultierenden Einsparungen sollen künftige Ergebnisverbesserungen unterstützen.

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