Mikroskopie in der Qualitätskontrolle Digitales Mikroskop mit hoher Schärfentiefe

Redakteur: Anne Richter

Das digitale Mikroskop VHX-6000 von Keyence sorgt für einen scharfen Blick in die Tiefe. Dank der hervorragenden Lichtleistung und den zahlreichen Einstellfunktionen kann der Kunde mit dem digitalen Mikroskop VHX-6000 von Keyence noch leichter und besser verschiedene Teile untersuchen.

Firma zum Thema

Das digitale Mikroskop VHX-6000 von Keyence sorgt für einen scharfen Blick in die Tiefe.
Das digitale Mikroskop VHX-6000 von Keyence sorgt für einen scharfen Blick in die Tiefe.
(Bild: Keyence)

Die digitalen Mikroskope der VHX-Serie von Keyence sind für ihre hervorragenden Leistungsdaten bekannt: grosse Tiefenschärfe, aussergewöhnliche Bildschärfe über das gesamte Sichtfeld, grosser Aufnahmewinkel, Navigation direkt im Bild, motorisierter Objekttisch, 3D-Messungen, grosser Vergrösserungsbereich (5-5000x) und benutzerfreundliche Kalibrierung. Das neue Mikroskop VHX-6000 kann noch durch weitere Innovationen überzeugen: grosser Ausleuchtungswinkel, vollständige Eliminierung von Reflexionen auf dem Objekt, aussergewöhnlich schnelle Fokussierung, automatisierte Restschmutzanalyse (gemäss der ISO-Norm 16232 zur Prüfung der technischen Sauberkeit von Automobilkomponenten und -baugruppen), Korngrössenbestimmung bei Metallen und ein 100 mm x 100 mm grosser, verstellbarer Objekttisch.

Grosse Schärfentiefe

Von grossem Vorteil ist zweifellos die hohe Schärfentiefe, da so mühelos auch kleine Teile untersucht werden können. Selbst Messobjekte mit unebener Oberfläche können auf diese Weise effizient und zuverlässig vermessen werden (z.B. zur Restschmutzanalyse nach ISO 16232). Tatsächlich sind Objektiv, Kamera und Grafiksystem so konzipiert und aufeinander abgestimmt, dass bei Tiefenschärfe, Auflösung und Helligkeit immer optimale Ergebnisse erzielt werden können.

Bildergalerie

Reproduzierbarkeit der Untersuchungsparameter

Eine Änderung des Kamerawinkels und eine Bewegung des Objekttisches wirken sich nicht negativ auf das Sichtfeld aus. Für den Bediener bedeutet dies, dass das Messobjekt mühelos aus den unterschiedlichsten Winkeln betrachtet werden kann. Ausserdem entfällt die Notwendigkeit, die Position des Messobjekts manuell anzupassen. Dadurch ergibt sich eine hohe Reproduzierbarkeit der Untersuchungen und Messungen. Wichtige Parameter wie der Zoomfaktor oder die Beleuchtungseinstellungen können gemeinsam mit der Aufnahme gespeichert werden. So kann der Bediener für weitere Bilder immer wieder auf zuvor genutzte Konfigurationen zugreifen und sofort Analyseberichte erstellen, in denen sowohl alle wichtigen Parameter als auch das Bild selbst enthalten sind.

Für zuverlässige 2D- und 3D-Messungen können bestimme Parameter wie die Farbe, der Kontrast und die Höhe voreingestellt werden, so dass jeder Bediener beim Kalibrieren an jeder beliebigen Position zu denselben Ergebnissen kommt. Alle Ergebnisse können entweder direkt im Bild oder als CSV-Datei gespeichert und für weitere Messungen in ein spezifisches Format exportiert werden.

Variable Beleuchtung

Alle Bediener wissen, dass eine gute Beleuchtung beim Mikroskopieren von entscheidender Bedeutung ist, denn sie entscheidet darüber, was zu sehen ist und wie das Messobjekt dargestellt wird. Dank der Multi-Lighting-Funktion kann der Bediener mit nur einem einzigen Knopfdruck die ideale Beleuchtung einstellen.

Durch das äusserst kompakte duale Zoomobjektiv, die hohe Beweglichkeit und freie Einstellbarkeit des Objekttisches kann das Messobjekt aus den unterschiedlichsten Winkeln und in sämtlichen Vergrösserungsbereichen mühelos vermessen werden.

3D-Messung

Einer der Vorteile von 3D-Bildern besteht darin, dass sie an jeder Position im Ziel Höheninformationen enthalten. Dadurch ist es möglich, die tatsächliche Form des Messobjekts darzustellen. Auch nach dem Speichern des 3D-Bildes können jederzeit weitere Messungen durchgeführt werden. <<

(ID:45626887)