Der SMM in Japan Eine Bildungsreise für zukünftige Fachkräfte

Redakteur: Matthias Vogel

>> Vom 31. Oktober bis 7. November fand das erste Swissmem Young People Program (YPP) in Japan statt. Die Teilnehmer bestanden aus 14 Maschinenbau-Studenten sowie 7 Lehrlingen. Das Programm wurde von Swissmem mit der Unterstützung durch Osec ins Leben gerufen. Highlights dieser Reise waren der Besuch japanischer und Schweizer Maschinenbauer auf der Jimtof, die Firmenbesichtigung einer der führenden WZM-Hersteller, Mori Seiki, und die Besichtigung der WZM-Laboratorien an der Kyoto-Universität.

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(Bild: Matthias Vogel)

Das erste Swissmem Young People Program (YPP) in Japan vom 31. Oktober bis 7. November fand mit dem Debriefing auf der Prodex 2012 einen erfolgreichen Abschluss. 21 Teilnehmer, darunter 14 Maschinenbau-Studenten sowie 7 Lehrlinge, die sich für die Berufsweltmeisterschaften in Leipzig qualifiziert haben, erlebten eine interessante und abwechslungsreiche Woche, die sie so schnell nicht vergessen werden.

Die Schweizer Industrie braucht für zukünftige Herausforderungen gut ausgebildete und sprachgewandte Fachleute, die sich auch in fremden Kulturen bewegen können und damit umzugehen wissen. Die Idee der Bildungsreise liegt daher im interkulturellen Austausch: Zum einen lernten die Teilnehmer die Kultur von Japan mit all ihren Facetten im privaten wie auch im geschäftlichen Umfeld kennen und zum anderen konnten sie bei vielen Gesprächen und Kontakten mit japanischen Maschinenbauern, Studenten und anderen Stakeholdern die Wertschätzung für die Schweizer Werkzeugmaschinen und das Schweizer Ausbildungssystem verstärken.

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Das Programm wurde von der Fachgruppe «Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik» von Swissmem mit der Unterstützung durch Osec, dem Kompetenzzentrum für Schweizer Aussenwirtschaftsförderung, ins Leben gerufen.

Die Highlights dieser Reise waren der Besuch japanischer und Schweizer Maschinenbauer auf der Jimtof in Tokio, die Firmenbesichtigung einer der führenden japanischen WZM-Hersteller, Mori Seiki in Iga, und die Begegnung mit Professoren und Studierenden sowie die Besichtigung der WZM-Laboratorien an der Kyoto-Universität – um nur einige zu nennen. Selbstverständlich kamen das kulturelle Programm und die kulinarischen Impressionen auch nicht zu kurz.

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