Advertorial - SMC Schweiz AG Elektro oder Pneumatik?

Redakteur: Susanne Reinshagen

Wer heute automatisiert, setzt sich unweigerlich mit verschiedenen Technologien auseinander. Im Kontext der Digitalisierungsdebatte setzt man sich schnell mit Sensorik und der Software-Architektur auseinander. Doch auch die Mechanik muss bestimmt werden, was häufig die Frage «Pneumatik oder elektrische Antriebe?» auslöst. Wer sich richtig entscheidet gewinnt Effizienz und Produktivität.

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Elektrische Antriebe eigenen sich insbesondere für Anwendungen mit Mehrfachpositionierung.
Elektrische Antriebe eigenen sich insbesondere für Anwendungen mit Mehrfachpositionierung.
(Bild: SMC)

Elektrische Antriebe sind teuer. Diese Pauschal-Aussage ist längst überholt: Entscheidend für die Effizienz – sei es aus technischer oder wirtschaftlicher Sicht – ist immer die Anwendung selbst. So gibt es klassische Einsatzgebiete für Pneumatik und solche für elektrische Antriebe. «Wenn es um Schnelligkeit und Kompaktheit im Zusammenhang mit hohen Kräften geht, liegt die Pneumatik voraus», sagt Kurt Meili, Leiter Produktmanagement bei der SMC Schweiz AG. Ebenso besticht sie mit ihrer Robustheit sowie einfacher Montage und Betrieb: «Zylinder und Ventil anschliessen – fertig», so Meili.

Im Gegensatz zur Pneumatik bieten elektrische Antriebe insbesondere bei Anwendungen Vorteile, die Flexibilität und hohe Genauigkeit erfordern: Mehrere Positionen, gleichmässige Bewegungen oder Kraftsteuerung. Typisch sind beispielsweise Plot-Anwendungen, das Greifen empfindlicher Werkstücke und Maschinen mit Format-Umstellungen oder Ansteuerung unterschiedlicher Positionen.

Am Ende ist die Lösung meistens eine Kombination der beiden Technologien.

Kurt Meili, Leiter Produktmanagement SMC Schweiz AG

Vollkostenrechnung entscheidet

Pneumatik und elektrische Antriebe ergänzen sich häufig: Ventilinseln steuern die pneumatischen Antriebe, Controller (Mitte) steuern die elektrischen Antriebe.
Pneumatik und elektrische Antriebe ergänzen sich häufig: Ventilinseln steuern die pneumatischen Antriebe, Controller (Mitte) steuern die elektrischen Antriebe.
(Bild: SMC)

Bezüglich Komponentenkosten lässt sich die Behauptung, elektrische Antriebe seien teurer, zwar bestätigen, allerdings ohne weitere Aspekte zu berücksichtigen. Wie ein elektrischer Antrieb einen Controller benötigt, braucht ein pneumatischer Antrieb weitere Komponenten, um zu funktionieren: Ventile, Schläuche, Drosseln, Signalgeber sowie die häufig vergessene Druckluftaufbereitung.

Kurt Meili rät: «Bevor man sich für eine Technologie entscheidet, empfiehlt sich immer eine genaue Analyse der zu realisierenden Anwendung mit Vollkostenrechnung.» Bei Berücksichtigung der Druckluftaufbereitung und dem Wartungsaufwand halten sich beide Technologien die Waagschale, sofern man lediglich Endpositionen anfährt. Bereits bei einer Zwischenposition könnten aber gewisse Anwendungen mit elektrischen Antrieben kostengünstiger werden.

«Das Beste für die Kunden herausholen»

SMC ist in der Lage jedes pneumatische Handling auch elektrisch umzusetzen, sei es greifen, drehen oder lineare Bewegungen. «Am Ende ist die Lösung meistens eine Kombination der beiden Technologien», ist Kurt Meili überzeugt und fordert die Kunden auf: «Kontaktieren Sie SMC, damit wir gemeinsam Ihre Anwendung analysieren und das Beste für Sie herausholen können.»

Vorteile und Anwendungsgebiete: pneumatische vs. elektrische Antriebe

Pneumatische Antriebe Elektrische Antriebe
Fahren auf Endpositionen Mehrere Positionen, Zwischenstopps
(Format-Umstellungen)
Schnelle Zyklen Gleichmässige Bewegungen,
sanftes Anfahren und Stoppen
Kompakt und leicht/td> Greifen empfindlicher Werkstücke (Kraftsteuerung)
Robust, auch bei rauen Bedingungen Energiesparend bei Vollkostenrechnung
Einfach bei Montage und Wartung
Einfache Inbetriebnahme

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