Fussball-WM 2014

Elf technische Anwendungen prägen die Fussball-WM in Brasilien

Seite: 8/11

Anbieter zum Thema

8. Überwachungstechnik

Die Bauarbeiten aller zwölf brasilianischen Stadien für die Fußballweltmeisterschaft 2014 we urden mit Überwachungstechnik von Siemens begleitet. Die zentralisierte Onlineüberwachung des Baufortschritts erfolgt rund um die Uhr, sieben Tage die Woche.
Die Bauarbeiten aller zwölf brasilianischen Stadien für die Fußballweltmeisterschaft 2014 we urden mit Überwachungstechnik von Siemens begleitet. Die zentralisierte Onlineüberwachung des Baufortschritts erfolgt rund um die Uhr, sieben Tage die Woche.
(Bild: Siemens)

Das alle Stadien für die WM rechtzeitig fertig wurden, gilt so manchem als Wunder. Einen ganz irdischen Anteil daran hatte allerdings Siemens, mit dessen Überwachungstechnik die Bauarbeiten aller zwölf Stadien rund um die Uhr aus der Ferne überwacht wurden. Für das Nationalstadion Mané Garrincha in Brasilia lieferte Siemens zudem die gesamte Sicherheitstechnik: über 400 CCTV-Kameras, 150 Drehkreuze für die Zugangskontrolle, 6000 Kontrollpunkte sowie circa 6000 Brandmelder.

(ID:42732527)