Weg zur autonomen Fertigungslinie Erst analysiert, dann individuell konfiguriert

Redakteur: Anne Richter

Fast jede Drehmaschine, die das Werk der Citizen Machinery Europe GmbH verlässt, ist eine Sonderanfertigung. Mit eigenen, in Esslingen und Villingendorf konstruierten Lösungen bietet das Unternehmen den entsprechenden Mehrwert auf dem Weg zur autonomen Fertigungslinie.

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Weil viele spezielle Applikationen mit Standardlösungen nicht zu bewältigen sind, bietet Citizen seine Kurz- und Langdrehautomaten auch als kundenspezifische Sondermodelle. Beispielsweise Turnkey-Anlagen mit sämtlicher Peripherie in Kombination mit smarten Industrie 4.0-Optionen – etwa zum autonomen Fertigen in der digitalen Fabrik.
Weil viele spezielle Applikationen mit Standardlösungen nicht zu bewältigen sind, bietet Citizen seine Kurz- und Langdrehautomaten auch als kundenspezifische Sondermodelle. Beispielsweise Turnkey-Anlagen mit sämtlicher Peripherie in Kombination mit smarten Industrie 4.0-Optionen – etwa zum autonomen Fertigen in der digitalen Fabrik.
(Bild: Citizen)

Be- und Entladesysteme sind in der modernen Produktion nicht mehr wegzudenken. Aber gerade in Branchen, in denen die Produktpalette fernab vom Standard rangiert, müssen oftmals individuelle Lösungen her, die passgenau auf die Anwendungen hin abgestimmt sind. «In jedem Fall durchleuchten wir zusammen mit dem Kunden die Produktionsprozesse und denken von Anfang an in verschiedene Richtungen: Neben Flexibilität und Effektivität bei grösstmöglicher Effizienz steht selbstverständlich die ausserordentliche Qualität der Bearbeitung im Mittelpunkt unserer Überlegungen. Zudem wollen wir die einzelnen Arbeitsschritte so einfach und automatisiert wie möglich gestalten. Das minimiert Fehler und maximiert den Erfolg, damit der Kunde mit Lieferung der Maschine direkt durchstarten kann», erläutert Sascha Gersmann, Leiter Marketing und Grosskundenbetreuer bei der Citizen Machinery Europe GmbH in Esslingen.

Von Standard bis zu individuell angepassten Automatisierungslösungen

Je nach Modell aus dem Cincom-Langdreher- oder dem Miyano-Kurzdreher-Portfolio sind einige Vorrichtungen bereits standardmässig integriert: Teilefänger, Werkstückförderer oder -greifer bis hin zu Aufnahmetischen für lange Werkstücke. «Doch manchmal muss es eben der Portallader, der Palettenförderer oder das speziell angepasste Stangenlademagazin sein – je nachdem, welchen Automatisierungsgrad der Kunde für seine effiziente Produktion benötigt», weiss Sascha Gersmann. Denn das gestaltet sich je nach Branche und Losgrösse sehr unterschiedlich. Da zahlt es sich aus, dass die Citizen-Drehmaschinen Stangendurchmesser von 1 bis hoch zu optionalen 80 mm abdecken und somit schon ab Werk sehr flexibel sind.

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Kurze Wege zur Industrie 4.0

Citizen konstruiert und fertigt vieles inhouse, wodurch jede Maschine so individuell wie nötig gestaltet ist – alles aus einer Hand. «Sind aufwendigere Projekte, wie beispielsweise Turnkey-Anlagen mit sämtlicher Peripherie, gefragt, haben wir die passenden Anbieter in unserem Expertenpool. Und dank unserer smarten Industrie-4.0-Optionen ist der Weg zum autonomen Fertigen in der digitalen Fabrik auch nur wenige Klicks entfernt», verrät
Sascha Gersmann.

In der Schweiz werden die Miyano-Kurzdreh­maschinen durch Newemag und die Cincom-­Langdreher durch Suvema vertreten. -ari- SMM

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