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Europäischer Markt von entscheidender Bedeutung
Doch für Schurter ist der europäische Markt immer noch der stärkste Markt, welcher durchaus noch Potenziale birgt. Ralph Müller betont: „Wir sollten uns der europäischen Stärken, wie Innovation, Bildungsstand und funktionierendes Rechtssystem bewusst sein und diese nicht aufgrund neuer Marktopportunitäten vernachlässigen.“
Forum hochkarätig besetzt
Die Machtverschiebungen und die damit verbundenen schwierigen Rahmenbedingungen stellen exportierende Unternehmen vor grosse Herausforderungen. Eine Übersicht über die weltweiten wirtschaftlichen und politischen Veränderungen und deren Folgen für Unternehmen und Behörden bietet das Europa Forum Luzern am 5. und 6. November 2012 im KKL.
Bundesrätin Doris Leuthard wird anstelle von Bundespräsidentin Evelyne Widmer-Schlumpf am kommenden Europa Forum Luzern sprechen. Widmer-Schlumpf ist aufgrund eines dringlichen Termins verhindert. Neben Bundesrätin Doris Leuthard wird am öffentlichen Abend ein hochrangig besetztes Podium die Diskussion zu den Machtverschiebungen in Wirtschaft und Politik führen.
Hintergründe und aktuelle Entwicklungen der wirtschaftlichen und politischen Machtkämpfe, dem Wetteifern um Ressourcen und Wissen sowie um militärische Vormachtstellung beleuchten namhafte Persönlichkeiten: Nach Keynotes von Bundesrätin Doris Leuthard und dem ehemaligen Aussenminister der Republik Polen, Adam Daniel Rotfeld, werden Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik die Folgen des weltweiten Umbruchs auf Europa und die Schweiz diskutieren. Auch am Symposium vom Folgetag sprechen hochkarätige Experten wie Lars-Hendrik Röller, Wirtschafts- und Finanzpolitischer Berater im Bundeskanzleramt, Christophe Bernard, Chef-Stratege der Vontobel-Gruppe, Jürgen Tinggren, CEO des Schindler-Konzerns, James W. Davis, Professor für internationale Beziehungen, Universität St. Gallen, Ken Wu, Botschafter der Volksrepublik China in der Schweiz, Petr A. Fedosov, Politikwissenschaftler an der Akademie der Wissenschaften Russlands in Moskau und Saban Kardas, Professor an der Universität für Wirtschaft und Technologie in Ankara sowie weitere Experten. <<
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