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>> Flexibles Präzisions-Spannsystem

Redakteur: Silvano Böni

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Der Vater des Präzisions-Spannsystems von Forkardt: Konstrukteur Erwin Bohler.
Der Vater des Präzisions-Spannsystems von Forkardt: Konstrukteur Erwin Bohler.
(Bild: SMM)

Zahnräder werden meist ähnlich gefertigt. Nach dem Verzahnen folgt die Wärmebehandlung und zuletzt wird die Verzahnung noch geschliffen. Damit dies optimal geschehen kann, müssen die Räder dazu meist in den Bohrungen gespannt werden. Diese sind allerdings, in Folge der Wärmebehandlung, deformiert und als Basis daher ungenügend. Deshalb werden die Bohrungen geschliffen, damit die Werkstücke danach auf einem Präzisions-Spanndorn aufgenommen werden können. Als Referenz dazu muss der Teilkreisdurchmesser verwendet werden.

In der Spanntechnik sind vielerlei Spannmethoden auf dem Markt. Meist sind diese spezifisch auf einen Werkstücktypen ausgelegt. Bei vielen unterschiedlichen Zahnrädern wird dazu entsprechend viel und in der Regel teures Tooling benötigt. Forkardt bietet mit dem Flexiblen Tooling, welches auf einem Standard-Präzisionsspannfutter eingesetzt werden kann, die geeignete Lösung. Auf dem hochgenauen Spannfutter wird das flexible Zubehör einfach aufgebaut. Dabei können auf der Futtergrösse 400-mm-Werkstücke mit einem Kopfkreis-Durchmesser zwischen 90 und 320 mm gespannt werden. Ebenso kann das System auf jede Zähnezahl über 19 eingerichtet werden. <<

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