Kühlmitteleinsatz >> Innenkühlung für Coromill-316- Frässystem

Redakteur: Melanie Staub

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Neue Innenkühlung für das Coromill 316 Frässsystem.
Neue Innenkühlung für das Coromill 316 Frässsystem.
(Bild: Sandvik)

Das Coromill-316-Frässystem kann beim Planfräsen mit hohen Vorschüben, bei der Spiralinterpolation sowie dem Nuten-, Eck-, Profil- und Fasfräsen von Bauteilen aller Werkstoffgruppen von ISO P bis ISO S eingesetzt werden. Ab dem 1. März ist das System auch mit Innenkühlung erhältlich. Bei der Bearbeitung von anspruchsvollen Materialien wie Titan, hitzebeständigen Superlegierungen und nichtrostendem Stahl ist häufig der Kühlmitteleinsatz für eine verbesserte Temperaturkontrolle und optimierte Spanabfuhr während der Zerspanung notwendig. Denn sowohl das Nachschneiden der Späne als auch ein Spanstau führen oft zu einer schlechteren Oberflächenqualität, Schäden an der Schneidkante oder gar Werkzeugbruch. Durch eine Innenkühlung mit exakter Positionierung der Kühlmittelbohrungen wird die Wirkung des Kühlmittelstrahls optimiert und eine gute Spanabfuhr und ein sicherer Bearbeitungsprozess gewährleistet, so das Unternehmen Sandvik Coromant. Das Frässystem erlaubt einen schnellen, einfachen und exakten Wechsel zwischen Fräsertypen und Radien, der Anzahl der Zähne, der Geometrie und Sorte usw. Das System eignet sich zudem für fünfachsige Fräsbearbeitungen von Flanken, bei denen meistens konische Werkzeuge, die eine höhere Stabilität bei längeren Reichweiten bieten, gefordert sind. <<

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