EMO 2017

Hedelius: Maschinenkonzept je nach Anforderung

| Redakteur: Anne Richter

Die Acura ist einstatt eines Schwenkkopfes mit einer Dreh-Schwenktischeinheit von Ø 650 x 540 mm ausgestattet.
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Die Acura ist einstatt eines Schwenkkopfes mit einer Dreh-Schwenktischeinheit von Ø 650 x 540 mm ausgestattet. (Bild: Hedelius)

Hedelius hat auf der EMO seine unterschiedlichen Maschinenkonzepte für verschiedene Bearbeitungsstrategien vorgestellt. Ausserdem wurde die T9 2600 angekündigt, eine Weiterentwicklung der Tiltenta-Baureihe.

85 Prozent mehr Fachbesucher als vor vier Jahren haben sich auf der EMO 2017 über die Produkte und Leistungen der Hedelius Maschinenfabrik GmbH informiert. Jeder sechste Gast kam aus dem Ausland. Geschäftsführer Dennis Hempelmann zog ein durchweg positives Fazit: «Wir haben unsere Präsenz in Hannover sowohl in der Standfläche deutlich vergrössert als auch personell nahezu verdoppelt. Das hat sich für uns absolut bezahlt gemacht. An allen Messetagen hatten wir einen regen Austausch mit unseren Kunden und Interessenten. Dafür bedanke ich mich ganz herzlich.» Im fünfzigsten Jahr ihres Bestehens hat die Hedelius Maschinenfabrik GmbH auf ihrem 420 m² grossen Messestand sechs Fahrständer-Bearbeitungszentren ausgestellt: zwei kombinierte Drei- und Fünf-Achs-Bearbeitungs­zentren der Rotaswing-Baureihe, drei Fünf-Achs-​Schwenkspindelmaschinen der Tiltenta-Baureihe sowie eine Acura 65. Schon im Vorfeld hatte D. Hempelmann angekündigt: «Dieser Messeauftritt spiegelt die erfolgreiche Entwicklung unseres Unternehmens wider. Unsere Vision ist klar: Wir wollen der führende Hersteller von vertikalen Fahrständer-Bearbeitungszentren in Deutschland werden.» Welches Maschinenkonzept das richtige ist, richte sich ausschliesslich nach den Anforderungen des Anwenders.

Idealer Einstieg in die Fünf- und Sechs-Seiten-Bearbeitung

Ausgestellt waren aus der Rotaswing-Baureihe mit Dreh-Schwenktisch für die 5-Achsen-Simultanbearbeitung eine RS 505 K und eine RS 605 K20 – ideale Maschinen für den Einstieg in die wirtschaftliche Fünf- und Sechs-Seiten-Bearbeitung. Sie verfügen über einen kombinierten Arbeitsraum mit festem Maschinentisch und Dreh-Schwenktischeinheit. Die Bearbeitungszentren eignen sich damit ideal für die Einzelteil- und Kleinserienproduktion. Mittels einer Arbeitsraumtrennwand werden bei der RS 605 K20 zwei unabhängige Arbeitsräume für den Pendelbetrieb geschaffen. Ohne Trennwand ist problemlos eine Langteilbearbeitung möglich.

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