Bilanzmeldung Hermle-Auftragseingang wächst im ersten Halbjahr 2017

Redakteur: Sergio Caré

Hermle-Auftragseingang wächst im ersten Halbjahr 2017 um 11 Prozent; Konzernumsatz nimmt um gut 3 Prozent auf 188 Mio. Euro zu; Betriebsergebnis auf 40,2 Mio. Euro leicht erhöht. Weitgehend stabile Entwicklung im Gesamtjahr erwartet

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Hermle-Auftragseingang wächst im ersten Halbjahr 2017 um 11 Prozent Konzernumsatz nimmt um gut 3 Prozent auf 188 Mio. Euro zu Betriebsergebnis auf 40,2 Mio. Euro leicht erhöht Weitgehend stabile Entwicklung im Gesamtjahr erwartet.
Hermle-Auftragseingang wächst im ersten Halbjahr 2017 um 11 Prozent Konzernumsatz nimmt um gut 3 Prozent auf 188 Mio. Euro zu Betriebsergebnis auf 40,2 Mio. Euro leicht erhöht Weitgehend stabile Entwicklung im Gesamtjahr erwartet.
(Bild: Hermle)

Gosheim, 30. August 2017 – Die Maschinenfabrik Berthold Hermle AG konnte ihren Auftragseingang in den ersten sechs Monaten 2017 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum konzernweit um 11,0 Prozent auf 203,2 Mio. Euro steigern.

Vor allem im zweiten Quartal entwickelten sich die neuen Bestellungen des schwäbischen Werkzeugmaschinenherstellers günstig. Gefragt waren sowohl die hochwertigen Einstiegsmaschinen der Performance-Line als auch die extrem dynamischen und präzisen Bearbeitungszentren der High-Performance-Line sowie Automatisierungslösungen wie das neue Handlingsystem HS flex. Aus dem Ausland erhielt Hermle von Januar bis Juni 2017 mit 123,4 Mio. Euro 16,8 Prozent mehr neue Aufträge als in der Vergleichsperiode. Zum 30. Juni 2017 lag der Auftragsbestand des Hermle-Konzerns bei 108,9 Mio. Euro gegenüber 124,2 Mio. Euro am Vorjahresstichtag und 93,8 Mio. Euro per Ende 2016.

Umsatz und Ergebnis im Plus

Der Konzernumsatz des Unternehmens erhöhte sich im ersten Halbjahr 2017 gemessen am entsprechenden 2016er Niveau um 3,2 Prozent auf 188,0 Mio. Euro, wobei sich die Entwicklung im Juni 2017 erwartungsgemäss etwas normalisierte. Das Hermle-Betriebsergebnis (EBIT) stieg in den ersten sechs Monaten 2017 konzernweit um 1,0 Prozent auf 40,2 Mio. Euro. Dabei ist zu berücksichtigen, dass im Berichtszeitraum Vorlaufkosten für zwei grosse Investitionsmassnahmen zu verbuchen waren. Der Periodengewinn nahm von 28,9 Mio. Euro auf 29,7 Mio. Euro zu. Von Januar bis Juni 2017 investierte Hermle im Konzern mit 9,5 Mio. Euro deutlich mehr in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte als im Vergleichszeitraum. Grund dafür waren zwei grosse Investitionsprojekte zur Zukunftssicherung.

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