Bearbeitungszentren/Fräsmaschinen

Hermle meldet Auftragsplus von 22 %

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In den ersten sechs Monaten 2013 investierte Hermle unter anderem in ein zusätzliches eigenes Bearbeitungszentrum für die Fertigung, in den Service- und Vertriebs-Fuhrpark sowie in Hard- und Software. Insgesamt beliefen sich die Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte auf 3,4 Mio. Euro (Vj. 2,5).

Unsicherheiten auf den Märkten bleiben bestehen

Zum Stichtag 30. Juni 2013 beschäftigte das Unternehmen konzernweit 921 Mitarbeiter, 11 Personen mehr als vor Jahresfrist und sechs weniger als per Ende 2012.

Auf Basis der soliden Entwicklung im ersten Halbjahr hält es der Hermle-Vorstand wie bisher für möglich, im Gesamtjahr 2013 wieder in etwa das hohe Vorjahresniveau bei Umsatz und Ergebnis zu erreichen. Vorausstzung dafür sei, dass die Marktsituation stabil bleibe. Danei sieht das Werkzeugmaschinenunternehmen nach wie vor große Unsicherheiten aufgrund der anhaltend labilen Situation in Europa und der bevorstehenden Wahlen in Deutschland.

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