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SM: Per Ende dieses Jahres wird der ehemalige Verbandsdirektor und langjährige Redaktor der Verbandszeitschrift, Robert Z. Welna, definitiv in Pension gehen. Wird die Verbandszeitschrift weitergeführt, und wie gedenken Sie die notwendige vielseitige Medienarbeit künftig weiter auszubauen?
O. Müller: Wer die letzte Ausgabe unserer Verbandszeitschrift aufmerksam gelesen hat, wird feststellen, dass wir einen Verantwortlichen für Kommunikation und Redaktion suchen. Es ist unser Ziel, die Verbandszeitschrift weiterzuführen, um darin den Mitgliedern unsere Verbandsaktivitäten zu kommunizieren. Die Zeitschrift soll weiterhin eine Plattform für unsere Mitglieder sein, um sich darin präsentieren zu können. Zusätzlich soll mit der Besetzung dieser neuen Stelle auch die gesamte Arbeit gegenüber den Medien weiter ausgebaut werden. Dazu kommt, dass die Aufbereitung von Stellungnahmen zu Vernehmlassungen von dieser Stelle betreut wird, und – um den Aufgabenkatalog abzurunden – soll sie sich auch der Kommunikationsaufgaben in den neuen Medien annehmen.
SM: Zum Abschluss noch eine etwas indiskrete Frage: Haben sich Ihre Erwartungen bei der Übernahme der Verbandsleitung erfüllt? Wo wartet noch viel Arbeit auf Sie, und können Sie bereits auf die ersten Erfolgserlebnisse zurückblicken?
O. Müller: Es wäre vermessen, in dieser kurzen Zeit schon von grossen Erfolgserlebnissen zu berichten. Grundsätzlich glaube ich, dass wir mit der neuen Geschäftsleitung positiv unterwegs sind. Überrascht hat mich hingegen die Breite und Vielschichtigkeit der Aufgaben, die diese Tätigkeiten mit sich bringen. Ich freue mich, diese neuen Herausforderungen anzunehmen. Im Vergleich zu meiner bisherigen klar definierten Positionierung in der Geschäftsleitung meines bisherigen Arbeitgebers sind die Aufgaben als Verbandsdirektor wesentlich umfassender und auch komplexer. Ich bin überzeugt, wenn es uns gelingt, in die vielen Facetten unserer Aufgaben die notwendige Kreativität und Innovationen einfliessen zu lassen, dass wir auf die notwendige Unterstützung unserer Sektionen und unserer Mitglieder zählen dürfen. In diesem Sinne und mit diesen Erwartungen setze ich die begonnene Arbeit mit viel Freude und Engagement zu Gunsten des Verbandes, der Sektionen und der Mitglieder fort. <<
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