Frequenzumrichter für Baukrane Jungbrunnen für Altkrane

Redakteur: Silvano Böni

>> Krane sind für Bauunternehmer eine kostenintensive Investition und müssen daher über Jahre betrieben werden können. Ältere Modelle sind ausserdem alles andere als Energiesparwunder. Die Mangold Elektromaschinenbau GmbH bietet jetzt aber eine Lösung: Sie rüstet ältere Krane mit Frequenzumrichtern von Danfoss nach. Diese bieten neben der Begrenzung des Einschaltstroms auch eine erhöhte Sicherheit der Anlage sowie eine Reduktion des Verschleisses der Komponenten.

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Baukrane können dank des Einsatzes von Frequenzumrichtern ihren Dienst noch länger verrichten.
Baukrane können dank des Einsatzes von Frequenzumrichtern ihren Dienst noch länger verrichten.
(Bild: Danfoss)

Die Mangold Elektromaschinenbau GmbH ist unter anderem auf die Instandhaltung sowie Wartung und Service von elektrischen Anlagen ihrer Kunden spezialisiert. So verfügt das Unternehmen, welches seit mehr als 20 Jahren Danfoss-Systempartner ist, über ein umfangreiches Lager von mehr als 2000 Servo-, Drehstrom- und Getriebemotoren, um Stillstandszeiten der Anlagen zu minimieren. Dazu kommt eine hohe Expertise in der Anlagentechnik, bei zeitgemässer Drehzahlregelung und der Auslegung sowie Inbetriebnahme von VLT-Umrichtern. Einen zunehmend wichtigen Teil der Servicearbeit stellt die zustandsorientierte und vorbeugende Instandhaltung bei Kunden vor Ort dar. Zu dieser gehört auch das Umrüsten von älteren Kranmodellen mit modernen VLT-Frequenzumrichtern. Der Sinn dahinter ist klar: Der Betrieb über Frequenzumrichter soll vor allem die Stromaufnahme der Hebewerke und Krane begrenzen. Denn diese kann bei ungeregelten Kranen bis zum Dreifachen des angegebenen Nennstroms betragen. Bei einem typischen Baukran mit 37 kW Leistung, der mit maximal 63 A im Baustromverteiler abgesichert ist, eine nicht unerhebliche Stromaufnahme. Diese gilt es deutlich zu reduzieren.

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