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Effiziente Produktionsprozesse durch Kühlschmierstoffüberwachung Kühlschmierstoffüberwachung lohnt sich – die fünf Schritte zum Erfolg

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Wenn es um die bestmögliche Effizienz bei Produktionsprozessen geht, spielen viele Faktoren eine Rolle. Die richtige Wahl und Pflege des Kühlschmierstoffes ist dabei nicht zu unterschätzen. Kühlschmierstoff einfüllen und vergessen geht nicht.

Liquidtool Sensor im Einsatz
Liquidtool Sensor im Einsatz
(Bild: Blaser Swisslube)

Ist der passende Kühlschmierstoff erst einmal im Einsatz, darf man sich nicht einfach zurücklehnen. Denn wassermischbare Kühlschmierstoffe leisten harte Arbeit: Sie kühlen, schmieren, transportieren Späne, schützen die Maschinen und die Werkzeuge vor Verschleiss und sorgen für einen reibungslosen Fertigungsprozess.

Im Laufe ihrer Verwendung werden sie mit Schmutz, Gleitbahn- und Hydrauliköl, metallischem Abrieb sowie weiteren Substanzen kontaminiert. Verunreinigungen können sich direkt auf Qualitätsaspekte des Produktes wie Leistung, Schaumbildung oder Hautverträglichkeit auswirken. Um die Prozessstabilität langfristig zu gewährleisten sowie Gesundheits- und Umweltrisiken begrenzen zu können, ist es essentiell, Kühlschmierstoffe kontinuierlich zu überwachen. Ein minimaler Aufwand zur Pflege eines Kühlschmierstoffes ist eine gute Investition.

Fünf Schritte, die sich lohnen:

Schritt 1: Tägliche Prüfung des Füllstands

Der erste – und grundlegendste – Schritt ist die tägliche Überprüfung des Füllstands des Kühlschmierstofftanks. «Diese Kontrolle ist für eine korrekte Verwendung von Kühlschmierstoffen unverzichtbar. Bei einer unzureichenden Versorgung der Förderpumpe aufgrund eines Mangels an Kühlschmierstoff kann es zu einer erhöhten Luftansaugung und Schaumbildung kommen. Weitere Folgen können eine unzureichende Kühlung des Werkstücks sowie eine verringerte Werkzeugstandzeit oder -leistung sein,» sagt Dr. Manuel Schläppi, Leiter Kundendienst von Blaser Swisslube.

Schritt 2: Visuelle Überprüfung

Der zweite, genauso wichtige tägliche Check ist die visuelle Überprüfung des Kühlschmierstoffs. Wird eine schwimmende Ölschicht auf der Oberfläche festgestellt, kann dies ein erstes Warnzeichen sein für eine Qualitätsminderung vom Kühlschmierstoff. «Hat sich eine Ölschicht an der Oberfläche gebildet, sollte diese kontinuierlich entfernt werden. Zum Beispiel mithilfe eines Ölskimmers,» erläutert Manuel Schläppi.

Schritt 3: Konzentration messen = Erfolg messen

Die tägliche visuelle Überprüfung ist zwar eine Grundvoraussetzung, aber sie reicht nicht aus, wenn es um die Überwachung des wichtigsten Parameters geht – die Konzentration des Kühlschmierstoffes. Denn ohne stabile Konzentration gibt es keinen stabilen Prozess! Der Experte erklärt: «Die Konzentration des Kühlschmierstoffes ist entscheidend für Aspekte wie die Schneidleistung, den Korrosionsschutz, Schaumbildung sowie Hautverträglichkeit und Standzeit. Deswegen sollte die Konzentration des Kühlschmierstoffes bei jedem Auf- oder Nachfüllen des Tanks geprüft werden.»

Weitere Details sowie wissenswertem zum Messen der Konzentration erfahren Sie in diesem Video:

Schritt 4: Unterstützung durch Kundendienstlabor

Sobald Veränderungen der Metallbearbeitungsflüssigkeit festgestellt werden, müssen die Ursachen ergründet werden. Je nach Auslöser kann mit unterschiedlichen Maßnahmen Abhilfe geschaffen werden. Da der Kühlschmierstoff im Tank oft nur schwer zugänglich ist, sollten die Proben direkt über die Düse entnommen werden. «Gerne unterstützt unser Kundendienstlabor mit weiterführenden Kühlschmierstoffanalysen», ergänzt Manuel Schläppi.

Schritt 5: Smartes Kühlschmierstoffmanagement

Das Erfassen der Konzentration sowie von weiteren Messwerten kann manuell geschehen oder auch automatisch erfolgen. Die Liquidtool Systems AG bietet hierfür spezifische Produkte an. Die einfachen Plug&Play-Lösungen messen die zentralen Messwerte regelmäßig und benachrichtigen den Nutzer bei einer Abweichung der Standardwerte. Dank der Liquidtool-eigenen App können die Daten jederzeit und überall abgerufen werden. Ein weiterer Schritt für Unternehmen in die Automatisierung und Digitalisierung.

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