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Firmennachrichten Leistung nach Mass dank Flottenmanagement von Linde

| Redakteur: lic.rer.publ. Susanne Reinshagen

>> Bei Ramseier Suisse AG, einer der grossen Getränkeproduzenten der Schweiz, sind schweizweit 61 Flurförderzeuge von Linde im Einsatz. 39 Geräte sorgen für einen effizienten Materialfluss im Lager des Standorts in Sursee. Dank des Flottenmanagements durch Linde sind die Fahrzeuge rund um die Uhr zuverlässig im Einsatz.

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Das Flottenmanagement von Linde erhöhte bei der Ramseier Suisse AG die Produktivität bei gleichzeitiger Redukiton der Flotte.
Das Flottenmanagement von Linde erhöhte bei der Ramseier Suisse AG die Produktivität bei gleichzeitiger Redukiton der Flotte.
(Bild: Linde Lansing)

Die Ramseier Suisse AG ist einer der wichtigsten Getränkeproduzenten der Schweiz und vereint unter ihrem Dach hochwertige Getränkemarken. Mit den Traditionsmarken Ramseier, Sinalco, Elmer Citro und Elmer Mineral ist das Unternehmen in allen wichtigen Schweizer Detailhandelskanälen und Gastronomiebetrieben präsent. Neben ihrem hochwertigen Vollsortiment überzeugt die Ramseier Suisse AG als kompetenter und innovativer Produktionspartner. So produziert das Unternehmen nebst den eigenen Marken weitere Getränke für nationale und internationale Kunden.

Flottenmanagementvertrag mit Linde

Diese Vielzahl an Produkten muss natürlich bewegt werden. In allen Produktions- und Lagerprozessen des Unternehmens werden Flurförderfahrzeuge benötigt. Hierfür hat Ramseier Suisse AG Sursee vor drei Jahren einen Flottenmanagementvertrag mit Linde Lansing Fördertechnik AG abgeschlossen. „Seit Beginn der Zusammenarbeit konnten wir die Flotte um rund 25 % optimieren, das heisst, reduzieren, und dabei gleichzeitig die Produktivität erhöhen“, erklärt Stefano Ghilardi, Vertriebsleiter der Linde Lansing Fördertechnik AG mit Hauptsitz in Dietlikon. „Ziel des Linde-Flottenmanagements ist es, unseren Kunden zu jedem Zeitpunkt eine perfekt auf seine Bedürfnisse zugeschnittene, reibungslos funktionierende Staplerflotte zu bieten. Nach einer eingehenden Anwendungsanalyse vor Ort konnten wir die Geräte bestimmen, die die verschiedenen Aufgaben am effizientesten erfüllen. So war eine Reduktion des bestehenden Fuhrparks und natürlich der damit verbundenen Kosten möglich“, fährt er fort.

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